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	<title>Das Leben ist kein Biohof &#187; Bautagebuch</title>
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	<description>Das Blog des Biohof Braun in Vaihingen-Aurich</description>
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		<title>Wochenbrief KW 17 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kunden/innen. Nach den doch kalten letzten Tagen freuen wir uns auf die angekündigte etwas sonnigere Zeit.  Wärme brauchen wir vor allem für die Aussaat der Kürbisse und der Zucchinis. Nachdem verschiedene Wetterdienste schon letzte Woche den Wetterumschwung angekündigt hatten, &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2012/04/30/wochenbrief-kw-17-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kunden/innen.</p>
<p>Nach den doch kalten letzten Tagen freuen wir uns auf die angekündigte etwas sonnigere Zeit.  Wärme brauchen wir vor allem für die Aussaat der Kürbisse und der Zucchinis. Nachdem verschiedene Wetterdienste schon letzte Woche den Wetterumschwung angekündigt hatten, haben wir Im Vorgriff und in der Erwartung, daß dies auch zutrifft, schon letzten Samstag den ersten Zuckermais ausgesät. Weitere Zuckermaisaussaaten folgen jetzt im Abstand von ca 10 Tagen bis Mitte Juni. Ähnlich verfahren wir mit Mangold, Rote Beet, Buschbohnen und Bundmöhren.</p>
<p>In unseren Gewächshäusern sind jetzt auch schon wieder die ersten Gewächshäuser abgeerntet. Diese werden jetzt für die Pflanzungen der  Gurken und der Tomaten vorbereitet. Zuerst wird hierzu das Unkraut abgeflammt. Dann lockern wir den Boden bis auf ca 50 cm. Anschließend düngen wir je nach Bedarf und Bodenvorrat mit Malzkeimen bevor der Boden mit der Fräse zerkleinert wird.</p>
<p>Bedingt durch die Arbeiten in den Gewächshäusern und im Freiland geht es auf unsern Baustellen auf dem Hof etwas gemächlicher zu. Trotzdem hoffen wir nächste Woche, nachdem diese Woche die Bodenbeschichtung fertig wurde, ab nächster Woche unser neues Trockenlager beziehen zu können. Wir werden dann nach und nach auch in diesem Bereich unser Sortiment ausweiten.</p>
<p>Neben den samstäglichen Hofinfotagen, die Sie von den letzten Jahren schon kennen, bieten wir Ihnen in diesem Jahr zusätzlich zwei Hofführungen an. Diese Hofführungen sind freitags von 15 bis 18 Uhr mit Anmeldung.<br />
Hier die Termine:</p>
<p>Hofführung Freitag 18. Mai 15 Uhr bis 18 Uhr bitte mit Anmeldung</p>
<p>Hofinfotag Samstag 30 Juni 11Uhr bis 18 Uhr ohne Anmeldung</p>
<p>Hofführung Freitag 13. Juli 15 Uhr bis 18 Uhr bitte mit Anmeldung</p>
<p>Hofinfotag Samstag 06 Oktober 11Uhr bis 18 Uhr ohne Anmeldung</p>
<p>Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochenende</p>
<p>Michael Braun</p>
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		<title>Bautagebuch: nur nicht zum Rumpelstilzchen werden</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche setzte die Tiefbaufirma ihre Arbeiten fort. Noch sieht man nicht viel auf der Baustelle außer Dreck und Schlamm und was man sieht, das seiet man nur kurz, ja man muss schnell gucken um zu erkennen was hier alles &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2012/01/12/bautagebuch-nur-nicht-zum-rumpelstilzchen-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche setzte die Tiefbaufirma ihre Arbeiten fort. Noch sieht man nicht viel auf der Baustelle außer Dreck und Schlamm und was man sieht, das seiet man nur kurz, ja man muss schnell gucken um zu erkennen was hier alles passiert. Denn das was passiert wird kurz darauf wieder mit Erde, Schotter und Splitt zugedeckt. Zur Zeit werden die Abwasserrohre verlegt. Die Trennung von Schmutz- und Niederschlagswasser machen diese Arbeiten sehr aufwändig. Und immer muss man dabei sein. Trotz Architekt, Bauleiter und Vorarbeiter. Der gibt ja wirklich sein bestes. Da dieser Neubau ein Anbau an die bestehende Halle ist, müssen natürlich auch die Regenwasserableitungen in das neue Abwassernetz eingebunden werden. Da man als Laie nicht so Planversiert ist wie ein Architekt oder ein Baumensch fallen einem solche Dinge erst während der Bauphase auf.  Der Architekt wollte die Regenwasserableitungen der bestehenden Halle durch das Flachdach des Neubaues Ableiten. Na ja ich fand das keine so gute Idee, zwei zusätzliche Durchbrüche im Flachdach, das ist erstens nicht gut und Zweitens stören diese Leitungen im laufenden Betrieb zumal eine durch ein Kühlhaus geführt hätte. Nun leiten wir das Wasser  über das Flachdach der neuen Halle über deren Entwässerung ab.  Das ist geklärt.  Gespannt bin ich auch, wie die Baufirma die Abwasserrinnen und die Bodenabläufe in der Halle einbaut. 20 m Rinnen und 12 Abläufe aus Edelstahl mit der Vorgabe, daß der Betonboden zu den Rinnen und Abläufen 1% Gefällle aufweist. Ich weiß, 2% wären Besser 3% viel besser und 4% am Besten. Aber dann braucht man wieder eine Rutschfestigkeitsklasse auf der Bodenoberfläche, die einen dann eher an ein Mittelgebirge erinnert. Und wer mal 2,5m hohe Paletten auf 3 % Gefälle bewegt hat, der kennt zum einen die Trägheit der Masse und zum zweiten kennt er die Angst von den obersten Kisten der Palette erschlagen zu werden, weil sie bei 2,5m Höhe an der Spitze bis zu 10 cm schief steht.<br />
So gesehen ist 1% die Vorgabe bei 0 Toleranz auf der Fläche. Das ist die Aufgabe.<br />
Morgen werden die letzten Leerrohre für die Stromzuleitungen verlegt. Auch hier haben wir 1000€ in den Sand gesetzt bzw an die Decke genagelt. Vor einem Jahr haben wir schon in einer voreilenden Gewissheit und Sicherheit eine Stromzuleitung verlegt. Leider an der Decke im dem Gang der nun als Fluchtweg ausgewiesen ist. Und nun  sind wir um die Erkenntnis reicher,  daß in einem Fluchtweg keine Stromzuleitung sein  darf.<br />
Ich glaube mittlerweile um  sich nicht zu sehr zu ärgern muss man sich in solch einer Bauphase eine gewisse fatalistische Grundhaltung zulegen um nicht als Rumpelstilzchen zu enden.</p>
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		<title>Bautagebuch: Deutsches Handwerk nichts oder doch mit goldenem Boden</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen, ich traute meinen Augen nicht, fuhr die Tiefbaufirma den dritten Bagger auf die Baustelle, irgendwie haben die zu wenig Bagger. Nicht daß drei Bagger hier stehen, die Bagger kommen und gehen.  Bei einer kurzen Lagebesprechung mit dem Vorarbeiter &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/12/19/bautagebuch-deutsches-handwerk-nichts-oder-doch-mit-goldenem-boden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen, ich traute meinen Augen nicht, fuhr die Tiefbaufirma den dritten Bagger auf die Baustelle, irgendwie haben die zu wenig Bagger. Nicht daß drei Bagger hier stehen, die Bagger kommen und gehen.  Bei einer kurzen Lagebesprechung mit dem Vorarbeiter Herr T.  roch ich Gas. Schon wieder war die provisorische Gasleitung an der Verschraubung am Hausanschluss undicht. Das ist nicht nur ärgerlich, das ist gefährlich. Keine Arbeiten mit Funkenflug war die Devise und ich drehte den Gashahn zu. Schon zum x-ten mal habe ich der Installationsfirma gesagt. Die Anschlüsse an Haus und Tank müssen Flexibel sein. In unsern Gewächshäusern heizen wir auch mit Flüssiggas, Vivien, Wiebke, Lothar und jetzt Joachim haben diese Gasleitungen ohne eine Undichtikeit überlebt, eben  weil sie Flexibel angeschlossen sind. Das ist einfach Pfusch wie hier eine provisorische Gasleitung verlegt wurde. Den zweiten Pfusch erlebte ich heute bei der Wartung der Heizung im Haus meiner Mutter. Der Auftrag war, die Heizung zu warten. Und was macht der Monteur. Er baut obwohl er keine Ersatzteile dabei hat, die Zündspulen aus und lässt mir mitteilen, daß heute Nacht die Heizung nicht funktioniert. Wie kann man so blöd sein. Im Sommer kann man das machen, aber nicht im Winter im Haus einer alten Frau.</p>
<p>Vor vier Wochen lies ich die Heizung in unserer Wohnung warten. Da ich aus meiner  Erfahrung wusste, daß die Kundendienstmitarbeiter der Installationsfirma etwas Probleme mit dieser Heizung hatten, bat ich darum, mir gleich den Werkskundendienst zu schicken. Auf diese Bitte regierte die Firma sehr pikiert und meinte, daß auch Ihre Mitarbeiter das könnten. Nun den, die Hoffnung stirbt zuletzt. Und ich bin zu gutgläubig und zu geduldig. Nach der Wartung, funktionierte die Warmwasserbereitung nicht und das Wasser schoss durch die Decke, weil der Kundendienstmitarbeiter vergessen hatte den Schlauch zur Heizungsbefüllung von der Heizung zu trennen und auch nicht den Wasserhahnen zugedreht hat. Der Zweite Termin, jetzt funktioniert die Warmwasserbereitung, aber die Heizung machte schlapp. Nach dem dritten Termin funktioniert wieder alles.</p>
<p>So viel zum deutschen Handwerk. Es hat goldenen Boden, denn die Rechnungen kommen nach jedem Termin.</p>
<p>Aber die Tiefbauer hatten heute ganze Arbeit geleistet, Der Graben für das Leerrohr der Elektrozuleitung ist fertig und wieder verfüllt, und das Fundament ist gegossen,</p>
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		<title>Bautagbuch: 15.12.11 Augen zu und Durch</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 17:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Baufirma diese Woche mit dem großen Bagger anrückte war ich froh, daß meine Frau nicht zuhause war. Noch froher war ich, weil ich wusste, daß sie erst nach einbruch der Dunkelheit zurückkehrte. Denn heute war der Tag des &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/12/15/bautagbuch-15-12-11-augen-zu-und-durch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Baufirma diese Woche mit dem großen Bagger anrückte war ich froh, daß meine Frau nicht zuhause war. Noch froher war ich, weil ich wusste, daß sie erst nach einbruch der Dunkelheit zurückkehrte. Denn heute war der Tag des Baggers. Der Bagger grub einen 2 m tiefen und 1 m breiten und 10 m langen Graben. Durch den Garten von Ingeborg, meiner Frau. Obwohl sich die Baufirma sehr viel Mühe machte nicht zuviel zu zerstören, ist ein Graben ein Graben und daneben zwei Berge mit Aushub, zwei Berge mit Aushub, so macht man in einer Stunde aus einem Garten eine Baustelle.</p>
<p>Sie trug es mit Fassung, als sie die Bescherung am nächsten morgen sah.</p>
<p>In diesen Graben wurden die Leerrohre für Strom und Frischwasser verlegt und darüber die Rohrleitung für den Schnutzwasseranschluss an die Kanalisation. Diese Arbeiten führten wir am Montag dieser woche durch, heute ist dieser Graben weitgehend verfüllt. Die Narben im Garten brauchen wohl ein bis zwei Jahre zum verheilen.</p>
<p>Zur Zeit sind die Arbeiter damit beschäftigt auf der Baustelle gräben für die Entwässerung zu graben. Da wir auf einer kleinen Fläche relativ viele Entwässerungspunkte haben und wir zusätzlich Schmutz und Regenwasser getrennt erfassen und ableiten ist das ein nicht so unkompliziert wie es aussieht. Die Entwässerungsanschlüsse müssen zumindest mit einer Toleranz von 0,5 cm genau an der vorgegebenen Stelle sitzen. Wen ich mir diese Baustelle voller Hügel Berge und Löcher mit den dazwischen laufenden Rohe anschaue zweifle ich manchmal ob das auch so hinhaut. Der Vorarbeiter Herr T. war nicht mehr gut auf mich zu sprechen als ich Bauleiter Herr D.  auf die Baustelle holte um mit Herr T. die Pläne nochmals vor ort zu besprechen. Mittlerweile hat er sich beruhigt und ich muss hier auch mal sagen, diese Arbeit in den Gräben bei diesem Wetter ist keine einfache und noch weniger eine angenehme Arbeit. Es ist bestimmt einfacher einen Tisch zu schreinern als unter diesen Umständen, im Dreck im Graben, Rohre zentimetergenau zu verlegen. Das Dilemma dieses Berufes ist, daß wenn die Betonplatte gegossen ist, nichts mehr von dieser Arbeit sichtbar ist. Und dazu noch die täglichen Änderungen die erst beim Bauen auftauchen. Geplant war, die Entwässerung der bestehenden Halle durch das Flachdach des Neubaues zu führen. Da ich das so nicht für Sinnvoll hielt entwässern wir jetzt über die Gullis des Flachdachentwässerung.</p>
<p>Heute Nacht ist Sturm und Regen angesagt, ich denke, daß wir vor Weihnachten  nicht mehr viel weiterkommen. Die Baufirma muss allerdings morgen noch die Frischwasserzuleitung Frostsicher machen.</p>
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		<title>Bautagebuch 09.12.11: Nach Weihnachten bedeutet Mitte März</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt kommt die Zeit in der man gerne alles auf nach Weihnachten verschiebt oder noch besser ins neue Jahr.  Ab besten gleich in den Februar im neuen Jahr und weil es da meistens noch sehr kalt ist verbleibt man mit &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/12/09/bautagebuch-09-12-11-nach-weihnachten-bedeutet-mitte-maerz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kommt die Zeit in der man gerne alles auf nach Weihnachten verschiebt oder noch besser ins neue Jahr.  Ab besten gleich in den Februar im neuen Jahr und weil es da meistens noch sehr kalt ist verbleibt man mit einem neuen Termin auf Mitte März. Das ist Baualltag in Deutschland.</p>
<p>Trotzdem, das neue Kühlhaus ist fertig und erfüllt unsere Erwartungen voll. Wir müssen nur noch diese Woche die Abrauwasserleitungen an den Abfluss anschließen und an den Schiebeturen noch einige Kleinigkeiten verändern. Draußen auf der Neubau-Baustelle wurde am Donnerstag dieser Woche das Schurgerüst gestellt. Tja unser Bauunternehmer ist ein ganz genauer. Ich hoffe, daß dieses Gerüst nicht von unseren Anlieferungs Lkws umgefahren wird. Jedenfalls werde ich um dies zu verhindern, das Schnurgerüst mit großen Steinen schützen. Am Mittwoch haben wir auch noch die letzen Detailfragen für den Frischwasseranschluss mit der Stadtverwaltung geklärt. Schön, daß sich der Mitarbeiter der Stadt bei einem Vororttermin selbst ein Bild von der Sache gemacht hat und nicht wie viele seiner Kollegen  rein nach Aktenlage entscheiden. Wenn das Wetter mitspielt werden wir nächste Wochen mit den Fundamentarbeiten beginnen.</p>
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		<title>Bautagebuch: wenns Schwabbelt wirds schwierig</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht voran, aber es geht langsam voran. Die Brandschutzwand steht und ist ausgerüstet. Sie steht wie ein Kunstwerk in unserem Hof mit zwei Seeschlitzen die mir meine Frau abgerungen hat. Nun warten wir darauf, daß der Stahlbauer das Vordach &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/12/05/bautagebuch-wenns-schwabbelt-wirds-schwierig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht voran, aber es geht langsam voran. Die Brandschutzwand steht und ist ausgerüstet. Sie steht wie ein Kunstwerk in unserem Hof mit zwei Seeschlitzen die mir meine Frau abgerungen hat. Nun warten wir darauf, daß der Stahlbauer das Vordach noch vor Weihnachten an die Brandschutzwand dübelt.</p>
<p>Mit unserem Kühlhaus sind wir am Samstag umgezogen. Die Kühlhaustechniker und die Elektriker haben von Donnerstag auf Freitag ganze Arbeit geleistet und die Technik des alten Kühlhauses in das Neue eingebaut. Nun muss das alte Kühlhaus austrockenen bevor auch hier der Betonboden ausgeglichen und beschichtet wird.</p>
<p>Auf der Baustelle „Neubau und Anbau Packhalle“ quält sich der Tiefbauer mit den Leitungsplänen für Abwasser Zuwasser und Elektrik. Und auch unsere Vorstellungen von einem  exakt ausgeführtem Gefälle von 0,5 % zu den Abwasserinnen scheinen Ihm Schlaflose Nächte zu bereiten. Na ja zugegeben, das  ist nun nicht die einfachste Arbeit so eine schabbelige Betonmasse monolytisch in ein solches Gefälle zu bringen.</p>
<p>Interessant war auch unser Gespräch mit dem Installateur für Wasser und Wärme. Eigentlich wollten wir die Abwärme der Kühlhäuser für die Warmwasseraufbereitung nutzen. Doch die neuen Vorschriften über die Keimbelastung von Brauchwasser lassen dies nicht zu. Um hier auf der Sicheren Seite zu sein werden wir das Brauchwasser zur Reinigung  von Händen und Werkzeugen dezentral elektrisch erwärmen. Die Abwärme der Kühlhäuser werden wir für die Heizung der Wohnhäuser und Hallen verwenden. Nur bei einem erhöhten Warmwasserbedarf  in der Produktion lohnt sich die Technik, das durch Abwärme vorgewärmte Wasser zu entkeimen.</p>
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		<title>Bautagebuch: Eine gestellte Vorlage</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 17:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Und jeden Tag was neues. Gestern wuchs die Brandschutzwand in die Höhe, na ja wenigstens ein Pfeiler Derselben. Diese Wand ist die dümmste Wand in ganz Deutschland. Nicht daß ich gegen Brandschutzmaßnahmen wäre, aber hier wird Brandschutz, der einem Kino &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/11/27/bautagebuch-eine-gestellte-vorlage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und jeden Tag was neues. Gestern wuchs die Brandschutzwand in die Höhe, na ja wenigstens ein Pfeiler Derselben. Diese Wand ist die dümmste Wand in ganz Deutschland. Nicht daß ich gegen Brandschutzmaßnahmen wäre, aber hier wird Brandschutz, der einem Kino angemessen ist eins zu eins auf kleine Betriebe umgelegt die 10 Mitarbeiter beschäftigen. Verkettete Rauchmelder hätten hier auch genügt. Aber differenziert zu denken ist nicht jedermanns Sache und nach Schema FF zu Entscheiden verursacht den geringsten Aufwand.</p>
<p>Mir ist noch immer nicht klar, ob die hier zuständigen Behörden nicht anders wollen oder anders können.</p>
<p>Heute am Samstag haben wir noch einige Betonplatten abgebrochen. Sie waren 50 Jahre alt und haben diese Zeit ohne einen Riss überstanden obwohl sie nur 10 cm dick waren und nicht mit Eisen armiert sind. Diese Betonplatten hatten eine gestellte Vorlage als Unterbau. Da es vor 50 Jahren noch keine schweren Rüttelplatten gab um den Unterbau zu befestigen behilf man sich mit Feldsteinen. Diese Steine wurden allerdings nicht nur in die Grube geschüttet, sondern sie wurden akkurat hochkant gestellt und verkeilt. Auf diese gestellte Vorlage kam eine Ausgleichsschicht aus Schotter bevor die Betonplatte gegossen wurde.</p>
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		<title>Bautagebuch: schneller als gedacht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde endlich gegraben. Die Fundamente für die Brandschutzwand in unserem Hof wurden ausgebaggert. Dem Tiefbau zuzusehen ist schon eine Sache für sich. Zuerst kamen sie zu dritt. Der Bauleiter, der Vorarbeiter und der Arbeiter. Dann gingen Bauleiter und Vorarbeiter. &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/11/24/bautagebuch-schneller-als-gedacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde endlich gegraben. Die Fundamente für die Brandschutzwand in unserem Hof wurden ausgebaggert. Dem Tiefbau zuzusehen ist schon eine Sache für sich. Zuerst kamen sie zu dritt. Der Bauleiter, der Vorarbeiter und der Arbeiter. Dann gingen Bauleiter und Vorarbeiter. Der Arbeiter stellte dann weitgehend die Arbeit ein. Bzw. er teilte sie sich ein. Vermutlich eine Jahrelange Erfahrung wie er die Arbeitdehnen kann, bis der Vorarbeiter wieder auf der Baustelle erscheint. Zwischendurch hatte man den Eindruck heute tut sich nichts mehr viel. Dann aber 3 Stunden später kam der Vorarbeiter, vermutlich auch eine jahrelange Erfahrung wie lange er dem Arbeiter Zeit lassen kann um die 3m² Knochensteine zu entfernen. Und jetzt kam Bewegung in die Sache. Mit dem Minibagger und Radlader gruben die Drei ein Loch, so tief, daß ich den Eindruck hatte, die suchen nach Öl. Sie haben richtig gelesen, jetzt waren auf einmal drei Arbeiter auf der Baustelle. Der Dritte Mann war der Radladerfahrer. Der Vorarbeiter saß auf dem Minibagger, der Radladerfahrer auf dem Radlader und der Arbeiter stand in der Grube. Und arbeitete. Als ich dann um sechs Uhr in der Dunkelheit von der Feldarbeit auf den Hof zurückkam war ich überrascht. Der Fundamentaushub war fertig. Der Stahl war eingebaut, die Baugrube war abgedeckt, der Hof war gefegt. Nur der kurze Blick mit der Taschenlampe in die Baugrube lies mich erahnen wie viel Beton hier versenkt wird.</p>
<p>Auf der zweiten Baustelle waren die Bodenbeschichter am Werk. Sie besserten die vor zwei wochen eingebrachte Bodenbeschichtung auf.</p>
<p>Das sieht jetzt gut aus.</p>
<p>Auf der dritten Baustelle in der Anlieferungszone sind wir mit dem zurücksetzen der Wand fast fertig. Das geht doch schneller als gedacht.</p>
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		<item>
		<title>Bautagebuch: Sie kommen und gehen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 20:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde der Baustahl für die Wand angeliefert. Danach kam der Unternehmer welcher das Vordach im Auslieferungsbereich erstellt zum Aufmaß. Interessant ist, daß die Bauunternehmer sich für den Bauherren nicht interessieren. Sie kommen, messen und gehen. Würde man ihnen nicht &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/11/23/bautagebuch-sie-kommen-und-gehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde der Baustahl für die Wand angeliefert.</p>
<p>Danach kam der Unternehmer welcher das Vordach im Auslieferungsbereich erstellt zum Aufmaß. Interessant ist, daß die Bauunternehmer sich für den Bauherren nicht interessieren. Sie kommen, messen und gehen. Würde man ihnen nicht zufällig über den Weg laufen, erfährt man nur zufällig daß sie da waren. Zum Glück war ich da, denn es gibt ein Problempfosten. Ein Problempfosten von dem ich dachte den gäbs nicht mehr, weil dieses Problem schon lange bekannt ist. Er versperrt der Kühlhausschiebetüre den Weg.  Aber der Schlosser meinte: kein Problem, da muss einfach der Statiker noch mal drüber. Ich dachte nur: noch mal 500€.</p>
<p>Auch die Bodenbeschichter waren heute am schichten und spachteln. Ich hoffe, daß die Ausbesserungen halten. Morgen wird über das Gespachtel neu beschichtet.</p>
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		<title>Bautagebuch Wenn das Gas leckt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag hämmerte unser Nachbar mit Bagger und Meisel 30 Tonnen Beton weg. Es überrascht mich immer wieder wie schnell man etwas zerstören kann, was man vorher in Tagelanger Arbeit erbaut hat. Zu meiner Überraschung kam in einem Ecke unter &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/11/22/bautagebuch-wenn-das-gas-leckt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag hämmerte unser Nachbar mit Bagger und Meisel 30 Tonnen Beton weg. Es überrascht mich immer wieder wie schnell man etwas zerstören kann, was man vorher in Tagelanger Arbeit erbaut hat. Zu meiner Überraschung kam in einem Ecke unter der weggehämmerten Betonplatte eine weitere hervor. Jetzt die Frage liegt sie tief genug oder muss auch diese entfernt werden. Ich entschied sie liegt tief genug. Durch das hämmern löste sich allerdings eine Verschraubung der provisorischen Gasleitung. Meine Frau bemerkte Gasgeruch bei der Gartenarbeit. So ungefährlich ist das nicht klärte uns etwas später ein Mitarbeiter der Firma auf, die das Provisorium installiert hat. Glück gehabt.</p>
<p>Heute am Dienstag war Herr Düsselhof auf der Baustelle, er ist Bauleiter der Firma die die Fundamente, die Bodenplatte und die Branschutzwand erstellt. Er war der Meinung, die Vergesseene Bodenplatte muss weg. Gut, noch einmal 500€. Da muss man durch.</p>
<p>Diskutiert wurde auch die Frage, Glasschotter oder Styrodur als Bodenisolierung. Herr Düsselhof ist von Glasschotter nicht begeistert, zu problematisch im Einbau. Wie erklär ich’s meinem Architekten?</p>
<p>Zwischendurch kam noch der Statiker, hie r die Frage, Faserbeton oder herkömmliche Bauweise mit Stahlmatten.</p>
<p>Am Nachmittag tauchte endlich die Arbeiter der Bodenbeschichtungsfirma auf. Die neue Beschichtung schlug Blasen. Am Anfang wollten sie die Blasen herausbohren und abspachteln. Nachdem ich ihnen erklärte, daß sie Weihnachten 2013 noch nicht fertig wären, holten sie die Schleifmaschine und schleiften den Boden ab. Mal sehen wie das weitergeht.</p>
<p>Und noch eine Baustelle. In unserer Packhalle versetzen wir Wände und bauen neue Wände. Heute wurde eine Wand 5 x 7 m demontiert. Sie wird etwas zurückversetzt wieder montiert, damit schaffen wir platz für Leergut.</p>
<p>Dazwischen, Packhalle einräumen, Packer beruhigen, Fahrer begrüßen und verabschieden, Bodenbearbeitung auf den Feldern durchführen und heute Abend noch eine Fernwartungssitzung mit dem Programmierer unserer Abosoftware. Und trotzdem bin und bleibe ich ein Biobauer</p>
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