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	<title>Das Leben ist kein Biohof &#187; Rezepte</title>
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	<description>Das Blog des Biohof Braun in Vaihingen-Aurich</description>
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		<title>Wochenrezepte KW 18 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 11:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Rhabarber Rhabarber Rhabarber, es lohnt sich dieses Gemüse obwohl in der Obstkiste zu probieren und genießen Obwohl der Rhabarber eine Gemüsepflanze ist kommt er in die Obstkiste und bringt etwas Farbe in das Obstsortiment der letzten Wochen. Ich schäle den &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/05/06/wochenrezepte-kw-18-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rhabarber Rhabarber Rhabarber, es lohnt sich dieses Gemüse obwohl in der Obstkiste zu probieren und genießen</p>
<p>Obwohl der Rhabarber eine Gemüsepflanze ist kommt er in die Obstkiste und bringt etwas Farbe in das Obstsortiment der letzten Wochen. Ich schäle den Rhabarber nie. Wird er geschält verliert er viel an Farbe. Das Kompott, die Soße oder der Kuchen sehen fad aus.</p>
<p>Zum Kaffee Rhabarber-Grießkuchen<br />
Für den Teig: 300g Mehl, 1 Pr. Salz, 200g Butter kalt, 100g Zucker, 1 Ei, 2 Eßl. Semmelbrösel oder gem. Nüsse ( werden auf den vorgebackenen Kuchenboden verteilt )<br />
Für die Füllung: 500 ml Milch, 80g Grieß, 300g Quark, 4 Eier, 100g Zucker 1/2 Tüte Puddingpulver, Vanille, 700g Rhabarber in 1 cm lange Stücke geschnitten, Mandelblättchen<br />
Teigzutaten verkneten. Eine gefettete Springform nicht zu klein, wird recht hoch, damit auslegen, dabei einen Rand hochziehen und bei 180°C 15 Min. vorbacken. Grieß in die kochende Milch einrühren, von der Herdplatte nehmen und ca. 20 min. quellen lassen. Quark, Eigelb, 100 g Zucker, Puddingpulver unter den Grieß mischen und das steif geschlagene Eiweiß unterheben. Den Rhabarber mit 2/3 der Grießmasse mischen und auf dem vorgebackenen Kuchenboden verteilen, die restliche Masse darauf streichen und mit Mandelblättchen bestreunen. Im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen ca. 45-60 Min. backen.<br />
Damit der Teigrand beim Vorbacken schön oben bleibt, mache ich aus Alufolie einen ca. 3 cm hohen Rand und drücke diesen fest gegen den Teigrand. Muß nicht gefettet werden.</p>
<p>Zum Nachtisch Rhabarber<br />
500g Rhabarber, 375ml Wasser, 125g Zucker, 1 Pck. Puddingpulver (Vanille), zum Kochen, 1 Eigelb, 6 EL Wasser, 1 Eiweiß<br />
Rhabarber schälen, in Stücke schneiden und mit 375 ml Wasser und dem Zucker weich kochen. Vanillepuddingpulver, Eigelb und 6 EL Wasser verrühren, zu dem weichgekochten Rhabarber geben und kurz aufkochen. Eiweiß steif schlagen und unter die heiße Masse heben.<br />
Schmeckt warm und kalt.</p>
<p>Als Soße Rhabarber zu Fleisch, Fisch und Geflügel oder Bratlingen<br />
500g Rhabarber, 100g Zucker, 1-2 Zwiebeln, 1/2 Bd. Glatte Petersilie, 1/2 Bd. Basilikum, 5 El. Kaltgepresstes Olivenöl, 1 Tl. Schwarze Pfefferkörner, 1 Tl. Gelbe Senfkörner, 1/2 Tl. Korianderkörner, 5 El. Kräuteressig, Salz, 25g Mandelblättchen<br />
Rhabarber abziehen und in sehr kleine Stücke schneiden. Mit dem Zucker mischen, 30 Minuten Saft ziehen lassen, dann im eigenen Saft weich dünsten. Schalotten und Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Petersilie und Basilikum, trockentupfen und fein hacken. Alles zusammen im heissen Öl glasig braten. Pfeffer &#8211; Senf und Korianderkörner im Mörser zerstossen, zu der Zwiebel-Kräutermischung geben und kurz anbraten. Die Mischung dann unter den Rhabarber rühren, mit Essig und Salz abschmecken und im offenen Topf noch 10 Minuten köcheln lassen. Dabei hin und wieder durchrühren. Zum Schluss die Mandeln zufügen. Im Kühlschrank hält sich die Sauce in gut verschlossenen Schraubdeckelgläsern mehrere Wochen. Der besseren Haltbarkeit wegen können Sie eventuell noch etwas Öl auf die Oberfläche träufeln. Die Gewürzkörner können je nach Geschmack verwendet werden.</p>
<p>Mangold mit Oliven und weißen Bohnen<br />
150g weiße Bohnen, Salz, 2 Thymianzweige, 4 El Olivenöl, 100 g Schafskäse, 100 g schwarze Oliven, etwas Zitronenschale,<br />
etwas Zitronensaft, Pfeffer, 1 El Petersilie, 500g Mangold, 1 rote Chilischote<br />
Die Bohnen über Nacht in Wasser einweichen. Am nächsten Tag abgießen, abtropfen lassen und in 1 l Wasser mit etwas Salz, dem Thymian und 3 El Olivenöl aufkochen und bei mittlerer Hitze 1 Stunde garen. Bohnen abgießen und abtropfen lassen, dabei etwas Garflüssigkeit auffangen. Thymian entfernen. Die Hälfte der Bohnen mit 1-2 El Flüssigkeit pürieren, die restlichen Bohnen damit vermengen. Schafskäse in grobe Stücke schneiden, Olivenfleisch vom Stein schneiden und grob hacken. Bohnenmasse mit Oliven, Schafskäse, Zitronenschale, 1 El Zitronensaft, Pfeffer und Petersilie mischen und beiseite stellen. Mangold putzen, die weißen Blattrippen keilförmig herausschneiden. Chilischote in Ringe schneiden, die Kerne entfernen. Die Mangoldblätter in kochendem Salzwasser 1 Minute blanchieren, abschrecken und zum Abtropfen auf Geschirrtücher legen. Die Blattrippen schräg in Stifte schneiden und in kochendem Salzwasser 3-4 Minuten garen, abschrecken und abtropfen lassen. Mit 4 El Olivenöl, restlichem Zitronensaft und Chiliringen vermengen und marinieren lassen. Die Bohnenmasse vierteln. Jeweils 2 Mangoldblätter überlappend in eine Suppenkelle legen, einen Teil Bohnenmasse hineingeben, die Blätter darüberklappen und leicht andrücken. Die Mangoldpäckchen aus der Kelle nehmen und auf die flache Seite legen. Restliches Olivenöl in einer Pfanne nicht zu stark erhitzen. Die Mangoldpäckchen darin auf der gewölbten Seite leicht anbraten und dann auf der flachen Seite im vorgeheizten Backofen auf der 2. Einschubleiste von unten bei 140 Grad mehr erwärmen als garen (Gas 1, Umluft 120 Grad). Zum Servieren die Mangoldpäckchen mit dem Salat auf Tellern anrichten.</p>
<p>Kohlrabi-Brotfaufstrich<br />
½ Kohlrabi, 200 g Frischkäse, natur, 1 kleine Zwiebel(n), 2 TL Rapsöl, 1 Prise Salz und Pfeffer, Majoran, reichlich, frisch oder getrocknet<br />
Den Frischkäse in eine Schüssel geben. Den Kohlrabi waschen, schälen, raspeln und zum Frischkäse geben. Die Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und ebenfalls zum Frischkäse geben. Den Majoran waschen, grob hacken und dazugeben.<br />
Das Rapsöl hinzugeben und alles mit einem Schneebesen cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Dill Kartoffeln &#8211; ein frühlingsleichtes Mittagessen<br />
4 große Kartoffeln, 1 Bund Dill, Salz, Pfeffer, 1-2 Becher Schmand, etwas Milch, geriebener Käse<br />
Die Kartoffeln kochen und anschließend pellen, in eine gefettete Auflaufform geben und von oben her einschneiden.<br />
Den Dill waschen, trocknen, fein hacken und über die Kartoffeln streuen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Nun noch den Schmand mit etwas Milch glatt rühren, etwas mit Salz und Pfeffer würzen, über die Kartoffeln verteilen. Mit Käse bestreuen und in den Ofen geben.<br />
Bei ca. 180°C für ca. 15- 20 min. Dazu einfach einen gemischten Salat reichen und oder Fisch.</p>
<p>Wir wünschen allen einen schönen Wonnemonat</p>
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		<title>Wochenrezepte KW 17 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 11:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche kommen Kohlrabi, Mangold, Radies, Kopfsalat, Eichblatt rot, Batavia rot und die Kräuter vom eigenen Betrieb   Kohlrabi in Fetasoße 2 große Kohlrabi, 200g  Feta-Käse, 150ml  Milch, 1 Bund  Petersilie gehackt, Pfeffer, Salz Den Kohlrabi schälen und in Würfel &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/05/06/wochenrezepte-kw-17-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Diese Woche kommen Kohlrabi, Mangold, Radies, Kopfsalat, Eichblatt rot, Batavia rot und die Kräuter vom eigenen Betrieb</h1>
<h1> </h1>
<h1>Kohlrabi in Fetasoße</h1>
<p>2 große Kohlrabi, 200g  Feta-Käse, 150ml  Milch, 1 Bund  Petersilie gehackt, Pfeffer, Salz</p>
<p>Den Kohlrabi schälen und in Würfel oder Streifen schneiden. In leicht gesalzenem Wasser garen. Das Kochwasser in eine Schüssel abgießen und den Kohlrabi warm halten. Den gewürfelten Feta-Käse mit der Milch in einen Topf geben und erhitzen, bis der Käse geschmolzen ist. Evt. noch etwas vom Kochwasser zufügen, bis die Konsistenz stimmt. Mit Pfeffer abschmecken. Soße über den Kohlrabi geben und mit der gehackten Petersilie bestreuen.</p>
<h1>Das Nach-Ostern-Essen</h1>
<p>4 Eier, 2 Kohlrabi, 50g Butter oder Margarine, 40g Mehl, ¼ Liter Milch, 1 EL Öl, evtl.100g  Leberkäse oder Fleischkäse, </p>
<p>1 Bund Petersilie, Salz und Pfeffer, Muskat</p>
<p>Zubereitung: Kohlrabi schälen, würfeln und in 1/4 Liter kochendem Salzwasser 5-7 Minuten garen. Kohlrabi abgießen und den Sud auffangen. Fett in einem Topf erhitzen, Mehl darin anschwitzen und mit 1/2 Liter Kohlrabisud und Milch ablöschen. 5 Minuten kochen lassen. Kohlrabi zufügen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.</p>
<p>Eier schälen, vierteln und ebenfalls zufügen. Fleischkäse würfeln, Öl in einer Pfanne erhitzen, Fleischkäse darin anbraten.</p>
<p>Petersilie waschen, fein hacken und mit den Fleischkäsewürfeln über das Ragout streuen. Dazu schmecken Salzkartoffeln</p>
<p><strong>Kohlrabi</strong> in feine Scheiben schneiden und aufs Pausen- oder Bürobrot legen, entweder mit Wurst, Käse, Frischkäse ein Blatt Salat obendrauf. Knackig, frisch und saftig.</p>
<h1>Mangold-Kuchen</h1>
<p>Für den Teig: 100g Quark, 150g Mehl, 1 TL Backpulver, 3 EL Öl, </p>
<p>Für den Belag:  500g Mangold, 1 Zwiebel fein gewürfelt, 250g Mozzarella, 1 Spitzpaprika rot in Ringe geschnitten, 2 Eier, </p>
<p>150 ml  Milch, Öl für die Form, Salz und Pfeffer, Muskat </p>
<p>Quark, Mehl, Backpulver, Öl und ca. 3 EL von der Milch zu einem Teig verarbeiten. Ausrollen und eine eingeölte Tarteform oder Springform (26 cm) damit auslegen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und im vorgeheizten Backrohr bei 200°C 10 Minuten vorbacken. Den Mangold waschen und putzen. Die Stiele fein würfeln, das Grün grob hacken. Die Zwiebel in Öl glasig anschwitzen, Mangoldstielwürfel dazu und ca. 4 Minuten dünsten. Dann das Grün dazu, nochmal 3 Minuten dünsten. Vom Feuer nehmen. Mozzarella fein würfeln und unterheben. Mit Salz und Pfeffer leicht würzen. Die Masse auf dem Teigboden verteilen. Die restliche Milch mit den Eiern verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Über das Gemüse gießen. Ganz oben drauf die Paprika legen. Bei 180°C ca. 30 Minuten fertig backen, bis sie schön goldbraun wird. Anstatt Paprika kann auch anderes Gemüse verwendet werden, genauso kann man Mozarella durch Feta ersetzen.</p>
<h1>Mangold-Rouladen</h1>
<p>300g Hackfleisch gemischtes, 1 Zwiebeln, 1 Brötchen altbackenes, Salz und Pfeffer, 1 Ei, Mangoldblätter, 100 g  Speck, geräucherter Bauchspeck, 2 EL Mehl, 1 EL Öl, 500ml Wasser<strong>  </strong></p>
<p>Für die Rouladen: Brötchen in Milch oder Wasser einweichen, ausdrücken. Zusammen mit dem Hack, der feingehackten Zwiebel, dem Ei, Salz und Pfeffer in einer Schüssel kräftig zu einem homogenen Hackteig kneten, in  Portionen teilen. Mangoldblätter gut waschen und trocken tupfen. Den Strunk entweder entfernen oder ab einem drittel von oben durchschneiden. Jeweils 2 Blätter geschichtet hintereinander legen, den zu einer Rolle geformten Hackteig darauflegen und mit den Blättern zusammen rollen, dabei die überstehenden Blattteile mit einrollen. Falls sie danach nicht so dolle aussehen, kann man sie noch mit Küchengarn zurecht binden.</p>
<p>Für die Sauce: Den Speck (kann auch fetter Rückenspeck sein, dann das Öl weglassen) würfeln, eine Zwiebel hacken. Zusammen im Öl anbraten, mit Mehl überstäuben und gut anbräunen lassen. Mit dem Wasser ablöschen, den Braten/Mehl-Satz aufrühren zu einer sämigen Sauce. Mit Salz und Pfeffer würzen, kräftig aufkochen lassen und die Mangold-Rouladen hinein setzen. Zugedeckt ca. 1 Stunde bei kleiner Hitze köcheln lassen. Mit Salzkartoffeln oder Kartoffelbrei servieren.</p>
<p>Anstatt dem Hackfleisch kann gekochter Bulgur zur Füllung verwendet werden.</p>
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		<title>Wochenrezept KW 10 2011</title>
		<link>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/03/04/wochenrezept-kw-10-2011/</link>
		<comments>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/03/04/wochenrezept-kw-10-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 10:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Stangensellerie in Currysauce (für 4 Personen) Zutaten: 25 g Mandeln, 400 g Stangensellerie, 1/2 Würfel Gemüsebrühe, 2 EL Vollkornmehl, 100 g Frischkäse, Doppelrahm, 1 1/2 TL Curry, 1 1/2 EL Zitronensaft, 3/4TL abgeriebene Zitronenschale Zubereitung: Die Mandeln in Stifte schneiden und in einer Pfanne ohne Fett unter Wenden hellgelb rösten. Die Selleriestangen waschen.Wenn nötig, die harten Fäden auf &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/03/04/wochenrezept-kw-10-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Stangensellerie in Currysauce (für 4 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten: </strong>25 g Mandeln, 400 g Stangensellerie, 1/2 Würfel Gemüsebrühe, 2 EL Vollkornmehl, 100 g Frischkäse, Doppelrahm, 1 1/2 TL Curry, 1 1/2 EL Zitronensaft, 3/4TL abgeriebene Zitronenschale</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Die Mandeln in Stifte schneiden und in einer Pfanne ohne Fett unter Wenden hellgelb rösten. Die Selleriestangen waschen.Wenn nötig, die harten Fäden auf der Außenseite abiehen, die Blättchen beiseite legen. Die Selleriestangen zunächst längs dann quer halbieren. 200 ml Wasser mit dem Brühwürfel aufkochen. Den Sellerie darin zugedeckt bei schwacher Hitze in etwa 10 min. bißfest garen. Die Brühe absieben, Sellerie warmstellen. Das Mehl mit dem Schneebesen kräftig in die Brühe rühren und unter Rühren aufkochen und auf der ausgeschalteten Kochstelle etwa 3 min. ziehen lassen. Den zerkleinerten Frischkäse, Curry und Zitronenschale mit dem Schneebesen in die Sauce rühren mit Zitronensaft würzen. Die Sauce und die Mandelstifte bis auf 1/2 EL unter den Sellerie heben. Die Sellerieblättchen in Streifen schneiden und mit den restlichen Mandeln über das Gemüse streuen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Dazu schmecken Pellkartoffeln,Reis oder Hirse.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Spaghetti mit Tomaten und Stangensellerie (für 4 -5 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 500g Spaghetti, 750g Tomaten, 1 -1,5 Stengel Stangensellerie, 1 kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1gr. Bund Basilikum, 1 Bd Petersilie (glatt), 1 -1 1,5 TL Oregano, Olivenöl, Salz, Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Die Tomaten kurz in kochendes Wasser geben, abschrecken und häuten. Danach in Viertel schneiden und Stielansätze sowie Kerne entfernen. Das Fruchtfleisch klein würfeln. Den geputzten Sellerie und die Zwiebel in sehr kleine Stücke schneiden. Kräuter fein hacken. Alles zusammen mit etwa sechs bis sieben EL Olivenöl in eine Schüssel geben. Mit Salz und viel Pfeffer würzen und mischen. Die Mischung bei Zimmertemperatur etwa vier bis fünf Stunden durchziehen lassen. Dann die in Salzwasser bissfest gekochten Nudeln dazugeben und gut durchmischen. Ohne Parmesan servieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Obstsalat mit Staudensellerie (für 4 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 400g Stangensellerie, 2 Orangen, 1 Äpfel, 50g Rosinen, 50 ml Orangensaft, 6 EL Zitronensaft, 2 EL Zucker, 150g Sahnejoghurt, 200g Magerquark, Milch, 50g Walnüsse</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Sellerie putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die Rosinen waschen und in Orangensaft einweichen. Orangen und Apfel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Sofort mischen, damit die Apfelstücke nicht braun werden. Joghurt und Quark mit dem Zitronensaft und Zucker verrühren. Obst, Sellerie und Rosinen unter die Creme rühren. Sollte sie zu fest sein, noch etwas Milch unterrühren. Die Walnüsse hacken und unter den Obstsalat ziehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Stangensellerie in Vinaigrette (für 4 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong>800g Stangensellerie, 2 EL Kapern, 6 EL Frühlingszwiebeln, 2 EL Petersilie, 2 Eier (hartgekocht), 4 EL Olivenöl, 5 Oliven (schwarze), 4 EL Essig, Salz, Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Die Selleriestangen waschen und in 10cm lange Stücke schneiden, in Salzwasser ca. 20 bis 30 min. garen, herausnehmen, abtropfen und auskühlen lassen. Kapern, Zwiebeln, Petersilie, Eier und Oliven fein hacken. Öl, Essig, dazugeben und eine Vinaigrette schlagen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die ausgekühlten Selleriestücke in eine flache Schüssel legen und mit der Soße übergießen. Vor dem Servieren gut durchziehen lassen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Blumenkohl Süß &#8211; Sauer (für 4 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 1 Blumenkohl, 1 kleine Karotte, 2 Scheiben Zitrone, 1/2 Tasse Essig, 1 EL Zucker, 1 TL Salz, etwas Sesamöl</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Den Blumenkohl in Röschen zerteilen. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, die Zitronen-scheiben hinzufügen. Den Blumenkohl hineingeben, sachte köcheln, bis er etwas weich geworden ist &#8211; er soll aber noch knackig sein. Die Karotte in sehr feine Streichholzstreifen schneiden und beiseitestellen. Essig, Zucker, Salz und Sesamöl in einer Schüssel gut verrühren, über den noch heißen Blumenkohl gießen, mindestens 20 Minuten ziehen lassen, dabei oft umrühren. Auf einem Teller anrichten, mit Karottenstreifen dekorieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Altdeutscher Blumenkohlsalat (für 4 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 1 Blumenkohl, 4 EL Essig, 200ml Wasser, 4 EL Mayonnaise, 4 EL Magerquark, 2 Gewürzgurken, 1 EL Kräuter (frisch gehackt), 1 TL Senf, Pfeffer, Zucker, 1 Ei (hartgekocht)</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Den Blumenkohl putzen und ca. 20 Minuten im Salzwasser garen. Abtropfen lassen und in kleine Röschen zerlegen. Den noch warmen Blumenkohl mit dem Essigwasser übergießen. Aus Mayonnaise, Quark oder Joghurt, gehackten Gewürzgurken, Senf und den Kräutern eine Remoulade rühren. Mit den Gewürzen abschmecken. Das Ei hacken und unter die Remoulade ziehen. Kurz vor dem Servieren den Essig vom Blumenkohl abgießen und statt dessen die Remouladensoße darüber geben und vorsichtig unterheben</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Als Kräuter eignen sich z. B. Schnittlauch, Petersilie, Dill, Ysop,&#8230;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Blumenkohlsuppe (für 4 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 1 Blumenkohl, 4 Schalotten, 2 EL Butter, 2 EL Mehl, 1 L Wasser, 1/2 Becher Sahne, 1 EL Gemüsebrühe, Pfeffer (weiß), Muskatnuß, 1 EL Dill (getrocknet), 1 Spritzer Zitronensaft</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Blumenkohl in Röschen zerpflücken und waschen. Im Suppentopf die Butter schmelzen, die feingehackten Schalotten darin glasig dünsten und dann das Mehl einrühren. Nach und nach die Flüssigkeit zugeben und die Einbrenne bei niedriger Temperatur zwischendurch immer glattrühren. Die Blumenkohlröschen und die Gewürze in die Einbrenne geben und die Suppe garkochen. Mit Sahne und Zitrone verfeinern. Die Suppe mit dem Mixstab pürieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Lauch Nudelauflauf (für 2 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 100g Spaghetti, 150 g Austernpilze, 1 bis 2 Paprikaschoten, 1 Stange Lauch, 1 Zwiebel, 1 bis 2 Knoblauchzehen, 1 Zucchini, 3 Tomaten, 1/2 l Sauerrahm, 1 Ei, 150g Emmentaler</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Die Spaghetti bißfest kochen. Alles Gemüse kleinschneiden und mit der Zwiebel und dem Knoblauch in Öl kurz andünsten, die Tomaten, die Sahne, das Ei und die Kräuter verquirlen. Alle Zutaten miteinander vermengen und in eine gefettete Auflaufform geben. Mit dem geriebenen Käse bestreuen und bei ca. 175 Grad ungefähr 25 min. backen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Austernpilze können durch Champignons ersetzt werden</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Lauch &#8211; Pfanne (für 2-3 Peronen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 300 g Lauch, 200g altes Brot, 1 Zwiebel, 40 g Butter, 2 Knoblauchzehen, 4 Eier, 200 ml Milch, Muskat, Salz, Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Brot in 30 g Butter in der Pfanne rösten. Den Lauch und die Zwiebel in 10 g Butter dünsten, den Knoblauch zugeben, kurz mitdünsten. Anschließend den Deckel von der Pfanne nehmen, das Brot hinzugeben und mischen. Die Eier mit der MIlch verquirlen, mit den Gewürzen abschmecken, in die Pfanne gießen und unter ständigem Rühren stocken lassen. Sofort servieren.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Mit einem Salat ergibt das zusammen eine vollständige Mahlzeit</p>
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		<title>Wochenrezepte KW 09 2011</title>
		<link>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/02/26/wochenrezepte-kw-09-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 13:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mangoldsalat (gekocht) Zutaten: 500 g Mangold, Zitronensaft Für die Marinade: etwas Estragon gehackt, Petersilie gehackt, 1 Spritzer Sojasoße, ½ EL Worcestersoße, 1 Zwiebel gehackt, 1 TL Streuwürze, 2 EL Zitronensaft, 2 EL saure Sahne, 2 EL Öl, außerdem: 2 gekochte &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/02/26/wochenrezepte-kw-09-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Mangoldsalat (gekocht)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 500 g Mangold, Zitronensaft<br />
Für die Marinade: etwas Estragon gehackt, Petersilie gehackt, 1 Spritzer Sojasoße, ½ EL Worcestersoße, 1 Zwiebel gehackt, 1 TL Streuwürze, 2 EL Zitronensaft, 2 EL saure Sahne, 2 EL Öl, außerdem: 2 gekochte Eier <strong>Zubereitung:</strong> Die Zutaten für die Marinade mit dem Schneebesen gut verrühren. Mangold waschen (dabei ein wenig vomMangoldgrün zurückbehalten) und Stiele in breite Stücke schneiden. In etwas Salzwasser mit Zitronensaft knapp weich kochen, gut abtropfen lassen und noch lauwarm mit der Soße mischen. Mangoldgrün in feine Streifen schneiden, am Schluss unter den Salat mischen. Mit in Scheiben geschnittenen Eiern garnieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Nudeln mit Mangold (für 3 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 250g Spaghetti, 400g Mangold, 2 Gelbe Rüben, 4 EL Erdnußöl, 4 EL Sojasoße, Pfeffer, Wok-Gewürz <strong>Zubereitung:</strong> Die Spaghetti in der Mitte auseinanderbrechen und bißfest garen. Den Mangold in Streifen schneiden, die Gelbe Rüben stifteln und in Erdnussöl anbraten. Ein bißchen dünsten und die gekochten, abgetropften Spaghetti dazugeben und mit Pfeffer und Wok Gewürz abschmecken. Sojasoße unterrühren und servieren. Fleischige Variante: Hähnchenbrustfilet schnetzeln und mit dem Gemüse anbraten. <strong>Tipp:</strong><br />
Wer kein Wok-Gewürz zur Hand hat, kann stattdessen eine Mischung aus Salz,Paprika und Curry verwenden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Sahniges Mangoldgemüse (für 2 -4 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 500-800g Mangold, 1/4l heiße Gemüsebrühe, Mehl, 2 EL Kokosmilch, Salz, Muskat, Zitronensaft, 1/8 l Sahne, 2 EL Mandeln (gerieben)</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Mangold putzen, in feine Streifen schneiden und in der Gemüsebrühe dünsten. Das Mehl mit der Kokosmilch anrühren und das Gemüse damit binden. Mit Salz, Muskat, Zitronensaft und den geriebenen Mandeln verrühren und mit der Sahne abschmecken. Ein bißchen Flüssigeit verdampfen lassen und mit Reis oder Kartoffeln servieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Mangold-Röllchen (für 4 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 500g Mangoldblätter ohne Stiele, 125 g Weizenmehl 1050, 125 g Vollkornmehl, 1/8l Wasser(lauwarm), 2 EL Öl, 100 g Quark, 150g Käse (gerieben), Butter, Salz, Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Mehl, Wasser und Öl vermengen und zu einem formbaren Teig durcharbeiten. Teig 1/2 Stunde kühl ruhen lassen. Danach etwa 8 &#8211; 10 cm lange Rechtecke ausschneiden, mit der nachfolgend beschrie- benen Mangoldmasse füllen und in heißem Fett rausbacken. Mangold waschen, in Stücke schneiden und in heißer Butter glasig dünsten. Das ganze pürieren und in einer Schüssel mit Quark und Käse mischen. Mit Salz und Pfefer abschmecken.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Weißkraut: Borschtsch &#8211; russische Krautsuppe (für 6 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong>ca. 500g Rindfleisch, 100g Schweinebauch, 500g Weißkohl, 500g Rote Beete, 1/4 Sellerieknolle, 2 Stangen Lauch, 1 Petersilienwurzel, 1 große Zwiebel, 1,5 l Wasser, 1 TL Salz, Pfeffer, 1 EL Rotweinessig, 1/8 l Sauerrahm, 1El Petersilie (gehackt)</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Das Wasser mit dem Salz zum Kochen bringen, das Fleisch hineingeben und sprudelnd kochen lassen. Während der ersten halben Stunde Kochzeit den Schaum immer wieder abschöpfen. Vom Weißkohl den Strunk herausschneiden, die Kohlblätter in ganz feine Streifen schneiden. Die Rote Beete schälen und bis auf eine Knolle in Streifen schneiden. Die restliche Knolle raspeln und mit dem Essig mischen. Petersilie, Zwiebel und den Sellerie schälen und in kleine Stückchen schneiden. Den Lauch in feine Ringe schneiden. Wenn das Fleisch 40 min gekocht hat, das kleingeschnittene Gemüse bis auf die in Essig eingelegte Rote Beete dazugeben und alles bei schwacher Hitze noch etwa 50 min. schmoren lassen. Nach Ende der Kochzeit das Fleisch in mundgerechte Stücke zerteilen, die restliche geraspelte Rote Beete dazugeben und den ganzen Suppentopf mit der sauren Sahne begießen. Vor dem Servieren den Borschtsch mit der Petersilie bestreuen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Weißkraut mit Dinkelhörnle (für 4 Personen)</span></strong> <strong>Zutaten:</strong><br />
300g Pellkartoffeln(vom Vortag), 2 EL Sonnenblumenöl, 1/2 Kopf Weißkraut, 20g Butter, Meersalz, 2 Zwiebeln, 1/2 Knoblauchzehe, 1 TL Kümmelkörner, 400g Dinkelhörnle, 150g Käse (gerieben), 1 EL Petersilie <strong>Zubereitung:</strong><br />
Kartoffeln in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne 1 EL Öl und 10g Butter erhitzen und die Kartoffelwürfel richtig kross anbraten. Beiseite stellen und warm halten. Weißkohl vom Strunk und den äußeren Blättern befreien und in kleine Stücke schneiden. Ca. 2min in kochendem Salzwasser blanchieren und abtropfen lassen. Restliches Öl und Butter erhitzen und den gehackten Knoblauch und die in Streifen geschnittene Zwiebel darin anschwitzen. Das Kraut dazugeben und weiterdünsten. Inzwischen die Nudeln kochen. Die Kartoffeln und den gehackten Kümmel zu dem Kraut geben, die Nudeln dazumischen, alles miteinander nochmal erhitzen und die gehackte Petersilie und den geriebenen Käse unterheben. Servieren</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Anstatt der Dinkelhörnle kann man auch andere Vollkornnudeln nehmen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fenchelsalat mit Tofu und Tahhini (für 4 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 100g Tofu, 125ml Gemüsebrühe, Zitronensaft, 2 EL Kräuter, Kräutersalz, 2 EL Tahin (Sesammuß), 500g Fenchel, Pfeffer, 2 EL Walnußkerne</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Tofu mit Brühe und Zitronensaft pürieren, mit Kräutern und Salz abschmecken. Zügig das Sesammuß unterrühren, so dass ein sämiges Dressing entsteht. Die Fenchelknollen putzen, Strunk entfernen und quer zu der Faser in ganz dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Dresssing über den Fenchel geben, pfeffern und mit gehackten Walnußkernen bestreut servieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Gebackener Fenchel (für 4 Personen)</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 500g Fenchel, Zitronensaft, Petersilie, 3 EL Parmesan, 400g Tomaten, 4 EL Semmelbrösel, 1 kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 6 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Fenchelknollen vierteln, den Strunk ausschneiden, Grün aufheben, Salzwasser mit Zitronensaft aufkochen und den Fenchel darin ca. 20 min. garen. Abtropfen und den Sud aufbewahren. Backofen auf 200 Grad vorheizen, Tomaten häuten und würfeln, in eine gefettete feuerfeste Form geben und den Fenchel darauf verteilen. Mit ca. 1/8l der Fenchelbrühe begießen, salzen und pfeffern. Petersilie, Fenchelgrün, Zwiebel und Knoblauchzehen in einer Pfanne mit 4 EL Olivenöl anrösten. Semmelbrösel dazugeben und mitrösten. Knoblauch, Kräuter und Parmesan unter die Brösel geben und auf dem Fenchel verteilen. Ca. 20 min. im Backofen backen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Tomaten, entweder frisch oder aus der Dose verwenden. Die Zwiebel kann auch weggelassen werden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Nudeln in Fenchelsoße für 2 Personen</span></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 1-2 Fenchelknollen, 250g Maccheroni, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchstange, Olivenöl, 1/4 l Gemüsebrühe, 1/2 Glas Weißwein, 1/2 Dose Tomaten (gehackt), Salz, Pfeffer, Petersilie</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Nudeln bißfest kochen. Fenchel putzen, den Strunk entfernen, klein hobeln oder schneiden. Feingehackte Zwiebeln in Olivenöl andünsten, Fenchel dazugeben, mitdünsten, Knoblauchstange in Röllchen schneiden und zugeben oder wahlweise eine Knoblauchzehe reinpressen. Mit Brühe und Wein aufgießen, ca. 5 min dünsten lassen, danach die Tomaten unterrühren und nochmal kurz ziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die gehackte Petersilie und das Fenchelgrün unterheben.</p>
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		<title>Wochenrezepte KW 08 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 12:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche sind Möhren, Rettich, Postelein und Feldsalat aus unseren Breiten. Kohlrabigemüse 2 Kohlrabi geschält und in Stäbchen geschnitten ca. 4mm,4 Kartoffeln geschält und in Stäbchen geschnitten ca. 4mm, Kohlrabi -Blätter, winzig geschnitten, 30g Butter, 100g Kräuterfrischkäse, 50ml Sahne, Salz &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/02/26/wochenrezepte-kw-08-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche sind Möhren, Rettich, Postelein und Feldsalat aus unseren Breiten.</p>
<p>Kohlrabigemüse<br />
2 Kohlrabi geschält und in Stäbchen geschnitten ca. 4mm,4 Kartoffeln geschält und in Stäbchen geschnitten ca. 4mm, Kohlrabi -Blätter, winzig geschnitten, 30g Butter, 100g Kräuterfrischkäse, 50ml Sahne, Salz und Pfeffer,<br />
etwas Muskat, frisch gerieben<br />
Die Kartoffelstäbchen in kaltem, gesalzenem Wasser, aufsetzen und aufkochen lassen. Nach 3 min. die Kohlrabistäbchen hinzufügen. Dann Beides noch ca. 10 &#8211; 15 min. garen ( mit einer Gabel einstechen und probieren ob&#8217;s gar ist ) lassen. Das Ganze zu 2/3 ( heißt ca. 1/3 verbleibt noch im Topf ) abgießen und eine kleine Menge Sud in einer Tasse auffangen. In die verbleibende Masse die Butter, den Kräuterfrischkäse und die Sahne auf kleiner Hitze einrühren. Verschmelzen lassen und das Kohlrabigrün unterrühren. Ist die Masse zu dick &#8211; noch ein wenig von dem abgegossenen Wasser dazugeben. Mit frisch geriebener Muskatnuss, eventuell noch Salz und Pfeffer, abschmecken.</p>
<p>Kohlrabi-Frischkost<br />
600g Kohlrabi, 200g Tomaten, 1 Zwiebel, 2 Essiggurken, 100g Joghurt, 20g Öl, Salz und Pfeffer, 1 Prise Zucker, Schnittlauch<br />
Kohlrabi grob raspeln, Tomaten enthäuten und in Stücke schneiden, Essiggurken und Zwiebeln ebenso. In eine Schüssel geben. Eine Marinade aus Joghurt und SB-Öl herstellen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden und in die Marinade geben. Diese über die Salatzutaten geben und umrühren. Dieser Salat kann schon etwas durchziehen (ca. 30 Min.), sollte aber wenn möglich bald verzehrt sein, denn am nächsten Tag ist der Kohlrabi weich. Anstatt der Tomaten schmecken auch sehr gut geriebene Möhren.</p>
<p>Lauchkuchen<br />
150g Mehl, 4 Eier, 2 EL Milch, ¼ TL Salz, 100g Käse gerieben, 1 kleine Zwiebel, 75g Margarine, 500g Lauch,<br />
100g Speck, 150g Schinken, gekocht, 150g Schlagsahne, Salz, Pfeffer<br />
Für den Teig: Mehl,1 Ei, Milch, Salz, Käse, Zwiebel (reiben) und Margarine verkneten und kühl stellen.<br />
Für den Belag: Lauch, Speck und Schinken etwas anbraten und ca. 10 Min. dünsten, 3 Eier mit Sahne und etwas Salz und Pfeffer verquirlen und unter den Lauch mischen. Den Teig rund auswellen und in eine Springform legen. Rand ca. 2cm. Den Belag auf den Teig geben und im Backofen bei 140 Grad Celsius ca. 30-40 Min. backen.</p>
<p>Lauch-Brote<br />
1 Stange Lauch, 200g Schinken darf im Geschmack ein kräftiger sein, für die, die kein Fleisch mögen nimmt man Feta oder geräucherten oder marinierten Tofu, 250g geriebener Gouda, 1 Becher Crème fraîche, Toastbrot oder Stangenweißbrot, Pfeffer<br />
Den Lauch putzen und klein schneiden und kurz dünsten ca. 5 Min., den Schinken ebenfalls klein schneiden. Lauch, Schinken, Gouda und Crème fraîche in einer Schüssel gut miteinander mischen und nach Geschmack pfeffern. Die Mischung auf Toastbrote oder Weißbrotscheiben streichen. Die Toastbrote schräg halbieren. Bei 200° 5-10 Minuten überbacken. Wer es gerne herzhaft mag, kann die Mischung auf ein Vollkornbrot geben. So mag ich gerne. Dazu einen schönen Salat.</p>
<p>Rettichsalat mit Orangen<br />
2 schwarze Rettiche, 2 filitierte Orangen, 2 EL Öl, ½ Zitronesaft, Salz, Pfeffer,1 Handvoll Walnüsse, gehackte,<br />
Blutorangen schälen und filetieren, dabei Saft auffangen. Rettich schälen und grob reiben. Filets, Saft, Rettich, Zitronensaft, Öl, Salz und Pfeffer vermengen. Zugedeckt im Kühlschrank etwas ziehen lassen. Mit gehackten Nüssen servieren.</p>
<p>Postelein-Salat – das ist der Salat mit den kleinen herzförmigen Blättchen. Die Stiele werden mitgegessen<br />
100g Postelein, 1 hartgekochtes Ei, 1 kleine Zwiebel, 1 TL Senf, 1 TL Essig, 1 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer<br />
Postelein waschen, abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Das Ei pellen und halbieren. Das Eiweiß fein würfeln, das Eigelb in den Mixer geben. Essig, Öl, Senfsauce und Senf zum Eigelb geben. Mixen, bis eine sämige Sauce entsteht, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce über den Salat geben und mischen.</p>
<p>Hörnchen süß oder pikant, für gleich oder später<br />
500g Mehl, 8 Eigelb, 250g Butter, 200g saure Sahne ( in den Teig kommt kein Salz und kein Zucker )<br />
Für die Füllung: 8 Eiweiß, 330g Zucker, 330g Haselnüsse gemahlene, ich nehme 2/3 Haselnüsse und 1/3 Walnüsse, Mehl zum Ausrollen, Puderzucker<br />
Aus Mehl, Eigelb, der weichen Butter und der sauren Sahne mit den Knethaken des Handrührgerätes einen Teig kneten. Er hat eine ganz eigene elastische Konsistenz. Wenn man mit der Hand darüber streicht fühlt er sich seidig an.<br />
Für die Füllung die Eiweiß mit Zucker steif schlagen und die Nüsse mit dem Schneebesen unterziehen.<br />
Den Teig in 8 Portionen teilen. Je eine Portion rund auswellen, ganz dünn ( geht beim Backen richtig schön auf ) etwas größer als ein Tortenteiler.<br />
Diesen Tortenteiler mit der kleineren Aufteilung leicht auf den Teig drücken. Nun je nach dem wie groß die Hörnchen sein sollen ein Dreieck oder zwei zusammen nehmen. Mit dem Teigrädchen die Ecken ausschneiden, Füllung drauf streichen und locker zu einem Hörnchen aufrollen. Wenn etwas Füllung sichtbar ist macht das nichts aus. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Ich backe immer bei Heißluft etwa 180 Grad 20 Minuten. Sie sollen schön hellbraun werden. Sie gehen beim Backen luftig auf. Nach dem Abkühlen dick mit Puderzucker bestäuben. Gut verpackt halten sie sich bis zu 2 Wochen. Bei uns nicht. Dadurch,dass der Teig einen neutralen Geschmack hat kann er auch mit pikanten Füllungen zubereitet werden.</p>
<p>Gutes Gelingen – allen eine schöne winterliche Woche</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wochenrezept KW 07 2011</title>
		<link>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/02/19/wochenrezept-kw-07-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 17:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Februar und kaum noch feldfrische Ware, enthält die Gemüsekiste diese Woche bis auf Avokado und Eissalat heimisches, regionales und saisonales Gemüse. Wir beginnen mit Wirsing aufgerollt 1 Wirsing, 12 Lasagneplatten, 1 EL Öl,12 Scheiben Kasseler -Aufschnitt, oder Kochschinken, 50g &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/02/19/wochenrezept-kw-07-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Februar und kaum noch feldfrische Ware, enthält die Gemüsekiste diese Woche bis auf Avokado und Eissalat heimisches, regionales und saisonales Gemüse.</p>
<p>Wir beginnen mit Wirsing aufgerollt<br />
1 Wirsing, 12 Lasagneplatten, 1 EL Öl,12 Scheiben Kasseler -Aufschnitt, oder Kochschinken, 50g Butter, oder Margarine,1 Becher Sahne, 1 Ei, 200g Mozzarella, 30g Parmesan, Salz und Pfeffer, Muskat, Fett, für die Form<br />
Vom Wirsing 6 schöne Blätter einzeln ablösen und in sprudelndem Salzwasser einmal aufkochen lassen. Auf ein Sieb gießen und mit kaltem Wasser abspülen. Die Blätter längs halbieren, dabei den Strunk in der Mitte abschneiden.Die Lasagneblätter in reichlich Salzwasser mit Öl etwa 6 Minuten kochen. Sie sollen jetzt formbar sein. Die Nudelblätter anschließend in eine große Schüssel mit kaltem Wasser legen, damit sie nicht zusammenkleben. Jeweils ein Wirsingblatt mit einem abgetropften Nudelblatt und einer Scheibe Kasseler belegen und aufrollen. Am besten mit Rouladennadeln fixieren. 20 g Margarine zerlassen. Den übrigen Wirsing in feine Streifen schneiden und im heißen Fett unter Rühren 5 Minuten dünsten. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Etwas abkühlen lassen. Sahne und Ei verquirlen. Mozzarella grob zerkleinern und mit dem angedünsteten Wirsing und der Eiersahne verrühren. Das Gemüse in eine gefettete, ofenfeste Form füllen und die Wirsing-Cannelloni darauf legen. 30 g Fett zerlassen und die Rollen damit bestreichen. Mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Die Form abdecken und die Cannelloni im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 etwa 40 Minuten backen.</p>
<p>Wirsingspätzle, des rutscht nondor wie nex<br />
Spätzle zubereiten. Einen Wirsingkopf fein zerschneiden und waschen. In einem Topf werden Zwiebelwürfel in Fett angedünstet, dazu gibt man den Wirsing, würzt ihn mit Pfeffer und Salz und gibt ein wenig Brühe dazu. Nach einer halben Stunde Dünstzeit bindet man ihn mit einer roh geriebenen Kartoffel oder einer Mehlschwitze ab. Der Wirsing kann nach dem Dünsten auch durch den Wolf gedreht werden. Der fertigen Wirsing mit den Spätzle vermischen und mit angerösteten Speckwürfeln abschmälzen.<br />
Genauso kann Sauerkraut mit Spätzle vermischt als eigenständiges Gericht gegessen werden. Ich hab das als Kind und auch heute noch immer gern gegessen. Vor dem anrichten wird das Gericht mit reichlich gerösteten Zwiebeln und Butter überschmälzt. Dazu gibt es einen Salat.</p>
<p>Sauerkrautsalat, ebbes zom Veschbor<br />
300g Sauerkraut, 2 Äpfel, 2 Möhren, 1 kleine Zwiebel, 4 EL Sahne, 2 EL Öl, Salz und weißer Pfeffer, Zucker<br />
Das Sauerkraut auseinander zupfen und etwas zerkleinern. Äpfel schälen und entkernen. Möhren schälen und mit den Äpfeln klein raspeln. Das Geraspelte mit dem Sauerkraut vermengen. sofort mit Zitronensaft beträufeln, damit sich die Äpfel nicht verfärben.<br />
Die Zwiebel schälen, in feine Streifen schneiden und zum Salat geben. Die Salatzutaten mit der Sahne und dem Sonnenblumenöl anmachen und mit Salz, weißem Pfeffer und wenig Zucker pikant abschmecken. Den Salat auf Tellern anrichten.</p>
<p>Rote Betesuppe mit Teigtäschchen, was besonderes<br />
1 große Beinscheibe oder Siedfleisch, 1 gr. Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, 1 Möhre, 1 stück Sellerie, 1 Stange Lauch, ½ L Wasser, Salz, 7 Pfefferkörner, Rote Bete, ½ TL Salz, 2 EL Essig, 1 L Wasser, 200g Mehl, 1 EL Öl, 2 Eier, ½ TL Salz, 2 EL Butter, zum anbraten<br />
Von der Beinscheibe und den in Würfel geschnittenen Möhre, Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch und in Ringen geschnittenen Porree sowie 1 1/2 l Wasser, Salz und Pfefferkörner eine kräftige Brühe kochen.<br />
Das Fleisch von der Beinscheibe lösen und ganz fein hacken, mit einer fein gewürfelten Zwiebel in Butter anbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Beiseite stellen. Die Brühe durch ein Sieb gießen und nur die klare Suppe aufheben und beiseite stellen. Die Rote Bete schälen und vierteln in einen Topf geben und soviel Wasser dazu, dass die Rote Bete bedeckt ist, Salz und Essigessenz dazu und kochen lassen, bis die Rote Bete weich ist. Nur das Rote-Bete-Wasser wird benutzt. Beiseite stellen. Ich gebe einen Teil der gekochten Rote Bete in Würfelchen geschnitten zur Suppe dazu.<br />
Aus Mehl, Eiern, Salz und Öl einen Nudelteig herstellen und 1/2 Stunde warm stehen lassen, den Teig ausrollen und Quadrate von ca. 5&#215;5 cm ausschneiden. Auf die Quadrate je einen Teelöffel von der Fleischmasse setzen, die Ränder des Nudelteigs mit Eigelb bepinseln und zusammendrücken, nun hat man ein Dreieck, die zwei Spitzen zusammenkleben, so dass es nun aussieht wie ein Öhrchen. Die Öhrchen in Salzwasser ca. 10 Minuten köcheln und herausnehmen und mit kaltem Wasser ablöschen. Das Rote-Bete-Wasser in die Brühe gießen und die Öhrchen dazu geben.<br />
Ist vielleicht etwas aufwändig aber wenn die Suppe im Teller vor einem steht hat es sich gelohnt.</p>
<p>Pfitzauf, diese Woche möchte ich mal wieder die alte Schwäbische Süßspeise ins Gedächtnis rufen.<br />
Mir geht es zu mindest so, da stehn die Förmchen im Keller im Regal und kommen viel zu selten zum Einsatz dabei ist es ein so einfaches Essen und schmeckt zudem oifach bloss guat. Ob zu Süßem oder Salzigem<br />
250g Mehl, ½ l Milch, 4 Eier, etwas Salz, 2 Eßl. Zerlassenes Fett, Fett für die Förmchen, Zucker zum Bestreuen<br />
Aus Mehl, Milch, Eiern und Salz rührt man einen glatten Teig, wie zu Flädle. Zuletzt mischt man die zerlassene Butter darunter, füllt 12 gefettete Pfitzaufförmchen zur Hälfte damit und backt sie bei guter Hitze hellbraun. 200°C 45 Min. Sie steigen beim Backen um mehr als das Doppelte auf. Während des Backens darf der ofen nicht geöffnet werden. Sie fallen sonst zusammen. Nach dem Backen werden sie mit Puderzucker bestreut zu Tisch gegeben. Dazu ein Kompott oder Vanillesoße. Unser Vater hat immer Salat dazu gegessen.</p>
<p>Wir wünschen allen eine schöne Woche</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wochenrezept KW 06 2011</title>
		<link>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/02/08/wochenrezept-kw-06-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[Apfel-Walnusskuchen 200g Butter, 225g Zucker, 4 Eier, 1 Pck.Vanillezucker, 1 TL Zimt, 300g Mehl, 2 TL Backpulver, 100g Walnüsse, gehackt, 350g Äpfel, gewürfelt, 200g Puderzucker, 4 EL Rum, Fett für die Form, Semmelbrösel für die Form Butter, Vanillezucker und Zucker &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/02/08/wochenrezept-kw-06-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apfel-Walnusskuchen<br />
200g Butter, 225g Zucker, 4 Eier, 1 Pck.Vanillezucker, 1 TL Zimt, 300g Mehl, 2 TL Backpulver, 100g Walnüsse, gehackt,<br />
350g Äpfel, gewürfelt, 200g Puderzucker, 4 EL Rum, Fett für die Form, Semmelbrösel für die Form<br />
Butter, Vanillezucker und Zucker schaumig rühren, dann jedes Ei einzeln ca. 1- 2 Minuten unterrühren. Die Gewürze dazugeben (Salz und Zimt). Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Masse sieben und unterrühren. Zum Schluss gehackte Walnüsse und gewürfelte Äpfel unterheben. Den Teig in eine gefettete und mit Semmelbröseln ausgestreute Springform füllen. Bei 180°C Ober-/Unterhitze (vorgeheizt) ca. 60 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Temperatur für Heißluft ca. 160°C (vorgeheizt), bitte hier ebenfalls eine Stäbchenprobe machen. Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt (ruhig in der Form lassen) 1 Stück Butter (ca. 40 g) auf den heißen Kuchen streichen. Die geschmolzene Butter zieht in den Kuchen ein. Später den erkalteten Kuchen mit einem Guss aus 100 &#8211; 200 g Puderzucker (nach Gusto) und 2 &#8211; 4 EL Rum überziehen. Anstatt dem Zuckerguß kann einfach nach dem Erkalten Puderzucker auf den Kuchen gestreut werden. Es ist ein wunderbar locker, leichter, saftiger Kuchen. Er kann auch in einer großen Kastenform oder einem kleineren rechteckigen Blech gebacken werden. Wir haben ihn am Sonntag bei einer Wanderung dabei gehabt.</p>
<p>Mangold in Mascarponesauce<br />
600g Mangold, Salz und Pfeffer, etwas  Butter, 1 1/2 EL  Mehl, ¼ l Milch zum Ablöschen oder halb Milch halb Mangoldbrühe, 100 g  Mascarpone<br />
Mangold waschen, klein schneiden und ein einem Topf mit Wasser und Salz kochen. Nach ca. 10 Min. Mangold abgießen und den Sud auffangen. Butter im Topf heiß werden lassen, dann das Mehl schnell mit einem Schneebesen verrühren und mit Milch ablöschen. Nach Geschmack den Sud beigeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Zum Schluss den Mascarpone einrühren, kurz aufkochen lassen und über den Mangold gießen. Dazu passen Kartoffeln, Nudeln oder auch nur ein herzhaftes Brot.</p>
<p>Gefüllte Hähnchenbrust<br />
4 Port. Hähnchenbrustfilet, 4 kleine Tomaten, 1 Knoblauchzehen, 200g Mangold frischer, Salz und Pfeffer,<br />
100g Feta-Käse, Olivenöl<br />
Den Mangold waschen und blanchieren. Das Wasser gut ausdrücken und den Mangold klein schneiden. Die Tomaten in kleine Würfel schneiden. Den Mangold und die Tomaten in eine Schüssel geben, den Knoblauch dazupressen und den Fetakäse darüber zerbröckeln. Alles gut vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Taschen in die Hähnchenbrüste schneiden. Die Füllung hineingeben und die Taschen verschließen. Kurz in einer Pfanne in Olivenöl auf beiden Seiten scharf anbraten und anschließend in 15 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft fertig garen. Jetzt um die Jahreszeit kann anstatt Tomaten gedünstet Möhren und Petersilienwurzel genommen werden.</p>
<p>Schwarzwurzeln<br />
600g Schwarzwurzen, 1/2  Zitrone der Saft, 1 Zwiebeln fein gewürfelt, 1 Bund Petersilie, glatte, fein gewürfelt, etwas Olivenöl, 1 TL Mehl, 300ml  Gemüsebrühe, 2 Eigelb, Salz und Pfeffer<br />
Die Schwarzwurzeln sorgfältig waschen, schälen, in mundgerechte Stücke schneiden und sofort in eine Schale mit kaltem Wasser und etwas Zitronensaft geben. In einem Topf Öl erhitzen und die Zwiebeln und einen Teil der Petersilie hineingeben. Die Schwarzwurzeln dazugeben, salzen und 5 Minuten anschwitzen Mit dem Mehl bestäuben und etwas Farbe annehmen lassen, dann mit der Brühe ablöschen und 15 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Zum Schluss die Eigelbe mit ca. 2 EL Brühe und dem Saft einer halben Zitrone verquirlen und unter das Ragout geben. Nun nicht mehr kochen! Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Petersilie garniert servieren.</p>
<p>Keine Angst vor der Zubereitung der Wurzeln, sie lassen sich unter fließendem Wasser leicht mit dem Kartoffelschäler schälen. Ich lege sie mir in die Hand und schäle in schnellen Zügen von unten nach oben und drehe dabei die Wurzel, danach wird sie umgedreht und die andere Hälfte kommt an die Reihe.</p>
<p>Schwarzwurzel Gratin<br />
600g Schwarzwurzel, 4 Möhren, 80g Parmesan, 1 ½ Scheiben Toastbrot, 50g Butter, Salz, Pfeffer, etwas  Wasser oder Gemüsebrühe<br />
Schwarzwurzeln mit Sparschäler schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Dabei darauf achten, dass kein Milchsaft an die Hände gerät (Er wird braun und klebrig und ist nur sehr schwer zu entfernen. Ich verwende zum Schutz der Hände Latexhandschuhe oder einfach eine umgestülpte Tüte). Die Möhren waschen, ggf. schälen und ebenfalls klein schneiden. Butter im Topf zerlassen, Schwarzwurzeln hinzufügen und 5 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren lassen. Dann die Möhren und etwas Wasser oder Gemüsebrühe sowie Salz und Pfeffer hinzufügen. Das Gemüse noch etwa 25 Minuten schmoren lassen, bis es gar ist. Backofen vorheizen. Für die Parmesankruste den Parmesan fein reiben. Toast in grobe Stücke reißen und mit einem Mixer oder Pürierstab zu feinen Bröseln zerkleinern. Toastbrösel und Parmesan miteinander vermischen. Das gegarte Gemüse in eine flache Auflaufform geben (je flacher, desto mehr Kruste!), mit der Toast-Parmesan-Mischung bestreuen und das ganze mit zerlassener Butter übergießen. Bei 200° C Oberhitze im Ofen gratinieren, bis die Kruste goldbraun geworden ist.</p>
<p>Feldsalat mit Granatapfel<br />
1 Granatäpfel, 1 Birnen, 150g Feldsalat, 40g Parmesan, 40g Mandelblättchen, 6 EL Essig, 4 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer aus der Mühle, 1 Prise  Zucker<br />
Den Blütenansatz der Granatäpfel keilförmig herausschneiden und die Frucht in 2 Hälften brechen. Die Kerne aus der einen Hälfte des Granatapfels herausbrechen und aus der anderen Hälfte den Saft auspressen ( die Hälfte über die Zitronenpresse drücken der Saft fließt raus ). Den Saft mit dem Apfelessig, Salz, Pfeffer, Zucker und dem Olivenöl verquirlen. Die Birnen waschen, vierteln, das Kerngehäuse auslösen und die Viertel quer in dünne Scheiben schneiden. Den Blattsalat waschen und trockenschleudern, auf Tellern anrichten und mit dem Dressing beträufeln. Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und den Parmesan hobeln. Salat mit Birnen, Granatapfelkernen, Mandeln und Parmesan anrichten.<br />
Die Granatapfelkerne geben jedem Salat eine knackige Note und jedem Joghurt oder Quark etwas spritzig frisches.</p>
<p>Viel Spaß und eine gute Woche</p>
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		<title>Kohlzeit, kann auch was schönes sein. Rezepte zur KW 05 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 17:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon angekündigt, wir befinden uns mitten in der Kohlzeit, was nicht bedeutet in der Sauren Gurkenzeit. Auflauf, Rohkost, Suppen, Aufstriche, frisch und wärmend. Diese Woche finden Sie den Blumenkohl auch in der Rohkostkiste Blumenkohlrohkost 1 Blumenkohl klein, 2 Möhren, &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/02/05/kohlzeit-kann-auch-was-schoenes-sein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon angekündigt, wir befinden uns mitten in der Kohlzeit, was nicht bedeutet in der Sauren Gurkenzeit. Auflauf, Rohkost, Suppen, Aufstriche, frisch und wärmend.</p>
<p>Diese Woche finden Sie den Blumenkohl auch in der Rohkostkiste</p>
<h1>Blumenkohlrohkost</h1>
<p>1 Blumenkohl klein, 2 Möhren, 6 EL Öl, 2 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer,1 TL Senf, 1 Bd. Schnitt-</p>
<p>lauch in Röllchen geschnitten, oder andere Kräuter</p>
<p>Blumenkohl und Möhren mit der Küchenmaschine raspeln, aus den übrigen Zutaten eine Sauce rühren und über das Gemüse gießen. Gut vermischen und mindesten 1 Stunde ziehen lassen.</p>
<p>Die Marinade kann mit Joghurt oder saurer Sahne noch verfeinert werden, ein Hauch Curry ist auch sehr fein.</p>
<h1>Gefüllter Blumenkohl</h1>
<p>1 Blumenkohl, 300g Hackfleisch, 1 Brötchen eingeweicht, 2 Zwiebeln gehackte, 1 Bund Petersilie,</p>
<p>2 Eier, 2 EL Sojasauce, 1 EL Mehl, 1 TL Gemüsebrühe, gekörnte, 100 g Bergkäse, geriebener oder den ganz einfachen Schmelzkäse, Pfeffer, Muskat, Cayennepfeffer</p>
<p>Den Blumenkohl im Ganzen in Salzwasser 5 bis 8 Minuten vorkochen. 125 ml vom Kochwasser aufbewahren. Für die Füllung das Hackfleisch in eine Schüssel füllen. Das eingeweichte, gut ausgedrückte Brötchen zufügen. Eine in 2 EL Butter gedünstete Zwiebel, feingehackte Petersilie, das Ei, Sojasauce und die Gewürze ebenfalls zugeben. Alles gut mischen und abschmecken.</p>
<p>Diese Füllung vom Strunk her zwischen die Verästelung des Blumenkohls stecken. Übrig gebliebene Füllung zu Bällchen formen und rund um den Blumenkohl anordnen. Den gefüllten Kohl in eine gefettete Auflaufform setzen. Für die Béchamelsauce eine Zwiebel fein würfeln, in einem EL heißer Butter andünsten, mit dem Mehl bestäuben und durchschwitzen. 250 ml Milch und 125 ml Blumenkohlwasser angießen. Pfeffer, Muskat und Cayennepfeffer zufügen. Etwa 20 Minuten köcheln, bis die Sauce schön dick und cremig ist. Den Käse unterrühren und darin schmelzen. Die Sauce kräftig abschmecken. Die Form für insgesamt 45 Minuten in den 200°C vorgeheizten Backofen schieben. Nach der Hälfte der Backzeit die Sauce über den Blumenkohl gießen. Den überbackenen Kohl direkt in der Form zu Tisch bringen. Dazu gibt es Salzkartoffeln.</p>
<h1>Weißkohl mit Apfel</h1>
<p>1 Kopf Weißkohl, 1 kl. Zwiebel fein gewürfelt, ½ Zehe Knoblauch gewürfelt, 1 Apfel gewürfelt, 1 EL Butter, oder Margarine, 2 Nelken ganz, 2 TL Kümmel ganz, 4 EL Weißweinessig, 3 EL Balsamico weiß, 2 EL Zucker, 3 Lorbeerblätter, 1 TL Salz, etwas Pfeffer, 300ml Gemüsebrühe, evtl. Speisestärke, angerührte zum Binden</p>
<p>Den Krautkopf vom Strunk befreien, vierteln und in nicht zu dünne Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein würfeln. Apfel waschen, schälen, vom Kernhaus befreien und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf die Butter, bzw. das Öl erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel und den geschnittenen Apfel glasig dünsten. Das gewaschene, abgetropfte Weißkraut hinzufügen und sofort mit Essig und der Gemüsebrühe begießen. Zucker und sämtliche Gewürze zugeben und unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Min. dünsten lassen. Das Kraut sollte noch etwas Biss haben. Nach Geschmack, falls nötig, mit Salz und Essig nachwürzen und mit etwas angerührter Speisestärke andicken! Dazu gibt’s Bratkartoffeln.</p>
<h1>Broccoli-Brotaufstrich</h1>
<p>150g Broccoli, 1 Ei hartgekocht, 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chilipulver, etwas frische Kräuter</p>
<p>Zuerst das Ei kochen (hartgekocht). In der Zwischenzeit Wasser kochen um den Broccoli zu blanchieren. Beim Broccoli werden die Stiele abgeschnitten. Nur die Röschen kommen ins kochende Wasser zum Blanchieren (max. 4 Minuten). Den Broccoli in einer Schüssel mit dem Olivenöl möglichst fein pürieren, dabei die Gewürze und Kräuter mitpürieren. Zwischendurch abschmecken wegen der Schärfe. Zuletzt das hartgekochte Ei kleinschneiden und in der Schüssel mitpürieren.</p>
<h1>Feine Broccolisuppe</h1>
<p>500g Brokkoli, 1 Bd. Lauchzwiebeln oder eine Zwiebel, 2 EL Rapsöl, 1 l Gemüsebrühe, 100g Schmand, Salz, Pfeffer, etwas Zucker, 150g ger. Emmentaler</p>
<p>Geputzten Brokkoli in Röschen teilen, Strunk und dicke Stängel würfeln. Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Gemüse im heißen Öl kurz anbraten, Brühe angießen und alles 10 Min. köcheln lassen. Topf von der Platte ziehen und Suppe pürieren. Schmand unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Käse einrühren und die Suppe kurz ziehen lassen.</p>
<h1>Gemüse und Obst süß vereint</h1>
<p>Für den Teig: 200g Karotten fein geraspelt,4 Eier,160g Zucker,1 Pck. Vanillezucker,2 EL Rum,100g Mehl, 2 TL Backpulver,160g Haselnüsse, gemahlen,</p>
<p>Für die Creme:4 Blatt Gelatine,1 Pck. Puddingpulver Vanille, 80g Zucker, 375ml Orangensaft, 125g Sauerrahm,1 TL abgeriebene Schale einer Orange,25 ml Schlagsahne, 2 Dosen Mandarinen, etwas Schokoladenglasur</p>
<p>Für den Teig die Eier mit Zucker, Vanillezucker und dem Rum dickschaumig aufschlagen. Karotten unterrühren. Mehl mit Backpulver und Haselnüssen vermischen und vorsichtig unterheben. Teig in eine Springform (28 cm Durchmesser) füllen und bei 180 Grad ca. 50-60 Minuten backen. Auskühlen lassen. Für die Orangencreme die Gelatine in kaltem Wasser nach Packungsanleitung einweichen. Etwas Orangensaft mit dem Puddingpulver verrühren. Restlichen Orangensaft mit dem Zucker aufkochen, das Puddingpulver einrühren, einmal kurz aufkochen lassen und von der Kochstelle nehmen. Den heißen Pudding in eine Rührschüssel geben. Die Gelatine gut ausdrücken, zum Pudding geben und gut unterrühren, bis sie völlig gelöst ist. Auskühlen lassen. Schlagsahne steif schlagen und mit dem Sauerrahm und dem Orangenabrieb vorsichtig unter den kalten Pudding heben. Mandarinen in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Die ausgekühlte Torte einmal durchschneiden. Den unteren Tortenboden auf einen Tortenteller legen und einen Tortenring herumlegen. Mit den Mandarinen belegen (ein paar Mandarinen zum Verzieren zurückbehalten) und ca. 2/3 der Orangencreme darüber streichen. Den oberen Tortenboden darauf legen und mit der restlichen Creme bestreichen. Die Torte 40 Minuten kalt stellen. Den Tortenring entfernen. Die Oberfläche der Torte mit den restlichen Mandarinen belegen und mit etwas Schokoladenglasur besprenkeln.</p>
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		<title>Wochenrezepte KW 49 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 09:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Grünkohl mit Erdnussbutter crunchy 1 Zwiebeln, 3 EL Öl, 500g Grünkohl fertig geputzter gehackter, ½ Tasse Gemüsebrühe, 1 TL Kreuzkümmel, 1/2 TL Senfkörner, 1 Knoblauchzehen, Peperoni, scharfe, Salz und Pfeffer, 2 EL Erdnussbutter crunchy Die Zwiebel schälen, würfeln und in &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2010/12/09/wochenrezepte-kw-49-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grünkohl mit Erdnussbutter crunchy<br />
1 Zwiebeln, 3 EL Öl, 500g Grünkohl fertig geputzter gehackter, ½ Tasse Gemüsebrühe, 1 TL Kreuzkümmel, 1/2 TL Senfkörner,<br />
1 Knoblauchzehen, Peperoni, scharfe, Salz und Pfeffer, 2 EL Erdnussbutter crunchy<br />
Die Zwiebel schälen, würfeln und in heißem Öl anbraten. Den Grünkohl dazugeben, anschwitzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Je nach Geschmack das Gemüse nur kurz erhitzen oder weich köcheln lassen. Den Knoblauch abziehen und zusammen mit der Peperoni hacken. Die übrigen Gewürze nun zugeben und unterrühren. Gegen Ende der Garzeit die Erdnussbutter zufügen.<br />
Dazu schmecken Salzkartoffeln am Besten.</p>
<p>Grünkohleintopf<br />
4 Würstchen Mettwürstchen, 2 große Zwiebeln gewürfelt, 2 Gemüsebrühwürfel, 700 g  Grünkohl, fein gehackt,,500g  Kartoffeln, rohe klein gewürfelt, 100 g  Speck  wenig  Butter zum Anbraten, 1 Prise  Salz und Pfeffer, 1 TL  Sojasauce oder Gemüsebrühe<br />
1 ½ Liter Wasser, Muskat<br />
1,5 l Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Unzerkleinerte Mettwürstchen, dann gewürfelte Zwiebeln hinzufügen. Anschließend die Brühwürfel zugeben. Alles eine halbe Stunde kochen. Den Grünkohl hineingeben und eine weitere halbe Stunde kochen. Die Kartoffelstücke mit in den Topf geben. Sobald diese gar sind, den Inhalt des Topfes nach Bedarf grob oder fein stampfen (nicht mit dem Pürierstab! Das wird zu fein). Auf kleinerer Flamme weiter köcheln lassen. Dann den Speck in der Butter anbraten und das entstandene Fett in den Topf geben (der Speck wird nicht benötigt und kann separat gereicht werden, wer es mag). Mit den Gewürzen und der Sojasauce bzw. Maggi abschmecken und noch einmal kurz köcheln lassen.</p>
<p>Gratinierte Schwarzwurzeln<br />
600g Schwarzwurzel, 1 EL Zitronensaft oder Essig, 2 EL Butter, 1 EL Mehl, ½ Liter Milch, 2 EL Schmand, 100g Parmesan frisch gerieben, Zitronenschale, Salz und Pfeffer, Muskat<br />
Die Schwarzwurzeln abbürsten und schälen. Die Stangen in eine Schüssel mit Wasser und Zitronensaft oder Essig legen. Anschließend in 10 cm lange Stücke schneiden. Dicke Wurzeln halbieren. Schwarzwurzeln mit 1/2 l Wasser und Salz zum Kochen bringen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 15 Min. vorgaren. Abtropfen lassen und in eine feuerfeste Form legen.<br />
Für die Soße Butter zerlassen, Mehl darin goldgelb anrösten. Milch nach und nach unter Rühren dazugießen. Soße offen bei schwacher Hitze etwa 10 Min. köcheln lassen. Schmand und Käse in die Soße rühren, mit Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Schwarzwurzeln damit übergießen und im Ofen (Mitte) bei 220° etwa 20 Min. backen, bis die Soße gebräunt ist. Dazu schmecken Rosmarinkartoffeln oder Bratkartoffeln und Salat.</p>
<p>Die Schwarzwurzeln lassen sich mit dem Kartoffelschäler hervorragend schälen.</p>
<p>Schwarzwurzel Eierragout<br />
2 EL Weißweinessig, 250ml  Wasser, 500g Schwarzwurzel, 3 Eier, 1 EL  Butter, 1 kleine Zwiebel fein gehackt,  40g Schinken fein gewürfelt, 1 EL Mehl, 75ml Sahne, 1 TL Senf, 1 TL Zucker, Salz und Pfeffer weiß, 1 EL  Petersilie fein gehackt, ½ TL Senfkörner,<br />
1,5 EL Essig und Wasser in einer Schüssel vermischen. Die Schwarzwurzeln waschen und schälen. Erneut waschen, in 3cm große Stücke schneiden und sofort in das Essigwasser legen, damit sie sich nicht verfärben. In einem Topf Wasser mit Salz und dem restlichen Essig zum Kochen bringen. Die Gemüsestücke mit einem Schaumlöffel aus dem Essigwasser nehmen, in den Kochtopf geben und ca. 15-20 Minuten garen. Zwischenzeitlich die Eier hart kochen, abschrecken, pellen und der Länge nach halbieren. Nach Ende der Garzeit die Schwarzwurzelstücke in ein Sieb gießen, dabei das Kochwasser auffangen. Die Butter in einem Topf erhitzen. Zwiebel und Speck darin goldgelb anbraten. Mit dem Mehl bestäuben und gut vermengen. Nach und nach das heiße Gemüsewasser und die Sahne zufügen und unter ständigem Rühren eine klümpchenfreie Sauce bereiten. Den Senf einrühren, mit Zucker, Salz, Pfeffer und Petersilie würzen und kurz durchkochen lassen. Schwarzwurzeln und Eihälften in die Sauce geben und darin erhitzen.<br />
In einer kleinen Pfanne ohne Fettzugabe die Senfkörner 1-2 Minuten rösten, anschließend das fertige Ragout damit bestreuen.</p>
<p>Schneeflöckchen – Weißröckchen, zum 3. Advent<br />
250g Butter weich, 130g Puderzucker gesiebt, 100g Mehl gesiebt, 250g Speisestärke gesiebt, 50g Mandeln gemahlen,  1 Pck. Vanillinzucker, 1 Vanilleschoten, Puderzucker<br />
Vanilleschote auskratzen. Weiche Butter, Puderzucker und Vanillinzucker dazugeben und cremig rühren. Mehl und Speisestärke mischen und über die Masse sieben. Zusammen mit den gemahlenen Mandeln unterheben. Aus dem Teig etwa daumendicke Rollen formen, haselnussgroße Stücke schneiden und zu Kugeln formen. Mit einer Gabel etwas flach drücken. Auf ein mit Backpapier ausgelegte Backblech legen und 20 Minuten bei 180°C Ober/Unterhitze auf mittlerer Schiene backen. Nicht zu braun werden lassen.<br />
Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.</p>
<p>Und weil heute so ein richtiges Schneegestöber herrscht, ein Rezept das auch noch so heißt</p>
<p>800g Äpfel, 5 Eßl. Zucker, 2 Eßl Birnenschnaps oder Calvados, das abgeriebene einer Zitrone, 6 Eßl. Apfelsaft, 4 frische Eiweiß,<br />
1 P. Vanillezucker. Butter für die Formen, gem. Zimt<br />
Die Äpfel schälen, vierten, vom Kerngehäuse befreien und sehr grob raspeln. Zucker, Birnenschnaps, Zitronenschale und Apfelsaft dazugeben und das Ganze gut vermischen. Den Backofen auf 120°C vorheizen. Das Eiweiß zusammen mit dem Vanillezucker zu sehr steifem Schnee schlagen. Eine runde Auflaufform oder vier Portionsförmchen sehr gut mit Butter ausfetten. Die Apfelmasse und den Eischnee vorsichtig miteinander mischen und in die Form oder die Förmchen füllen. Das Ganze auf der mittleren Einschubleiste etwas 25 Minuten backen, danach mit etwas Zimtpulver bestäuben und lauwarm servieren. Wer dem Ganzen noch einen letzten Schliff geben möchte serviert noch Vanillesoße dazu.</p>
<p>An so einem Tag sind wir immer besonders erleichtert wenn alle unsere FahrerInnen heil zum Hof herein fahren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezepte KW 47 2010</title>
		<link>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2010/11/19/rezepte-kw-47-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[  Steckrübengemüse 1 Steckrübe, 300 ml Wasser, 2 EL Essig , Zucker, Salz, 1 Lorbeerblatt, 2 Gewürznelken, 2 Körner Piment, 3 Wacholderbeeren, 1 Chilischote  Man kocht aus Wasser, Essig, Salz und Zucker einen Sud, gibt die geschälten und geraspelten Dotschen &#8230; <a href="http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2010/11/19/rezepte-kw-47-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Steckrübengemüse<br />
1 Steckrübe, 300 ml Wasser, 2 EL Essig , Zucker, Salz, 1 Lorbeerblatt, 2 Gewürznelken, 2 Körner Piment, 3 Wacholderbeeren,<br />
1 Chilischote <br />
Man kocht aus Wasser, Essig, Salz und Zucker einen Sud, gibt die geschälten und geraspelten Dotschen dazu und kocht mit allen Gewürzen die Rüben weich. Vorsicht, öfter mal testen, wenn das Dotschenkraut zu wenig kocht, schmeckt es nicht. Kocht es aber zu lange, gibt es ein Mus. Dazu schmecken Speckknödel ganz besonders gut.</p>
<p>Steckrübeneintopf – es soll ja kalt werden die nächsten Tage. Hier das perfekte Essen dazu. Das wärmt von innen<br />
500g Steckrübe, 500g Kartoffeln, 500g Rippchen vom Schwein nicht gepökelt u. nicht geräuchert, 1 Lorbeerblatt, 3 EL Mehl, Pfeffer ganz, Piment ganz,  Salz, Zucker, Muskat<br />
Die Schweinerippchen mit etwas Wasser, dem Lorbeerblatt, 6 Körnern Pfeffer und 6 Körnern Piment kochen, ca. 30 Min. Fleisch von den Knochen lösen und klein schneiden. Das Fleisch zusammen mit der Brühe in einen großen Topf geben. Die Kohlrübe schälen und ebenfalls in ca. 2 x 2 cm große Stücke schneiden. Mit etwas Wasser und 2 – 4 Teelöffel Zucker (je stärker der Kohlgeschmack, desto mehr Zucker) und einer Prise Muskatnuss garen. Zusammen mit der Brühe in den Topf zu dem Fleisch geben. Kartoffeln würfeln (ca. 2 x 2 cm) und mit etwas Salz und Wasser kochen. Wenn sich im dem Topf, in dem das Fleisch und die Rüben liegen, bereits genügend Flüssigkeit befindet, das Kochwasser abgießen und nur die Kartoffelstückchen dazugeben. Ansonsten Kartoffel mit Kochwasser hineingießen. 2 – 3 Esslöffel Mehl (bei Wunsch mit einem Hauch Butter) in einer Pfanne braun anrösten und zu den übrigen Zutaten geben. Aufkochen lassen, mit Salz und Pfeffer abwürzen. Dazu schmeckt am besten frisches Bauernbrot.</p>
<p>Navette &#8211; Rübchen<br />
600 g  Teltower Rübchen, 175 ml Milch, 1 EL Butter, 1 TL Zucker, 125 ml Gemüsebrühe, 100 ml Sahne, 1 TL Speisestärke, <br />
1 Prise Muskat, 1 TL Zitronensaft, Salz <br />
Die Teltower Rübchen waschen und schälen, je nach Größe vierteln oder achteln, danach gleich in Milch einlegen, damit sich die Rübchen nicht braun verfärben. In einem Topf die Butter erhitzen und den Zucker darin karamellisieren. Die Rübchen mit der Milch in den Topf geben und kurz aufkochen, mit der Gemüsebrühe ablöschen. Das Ganze etwa 45 Minuten bei kleiner Temperatur garen.<br />
In der Sahne die Speisestärke verrühren und die Sauce der Rübchen damit binden. Das Ganze mit Salz, Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken. Passt sehr gut als Beilage zu Braten, Bratwurst oder Fleischküchle, mit Kartoffeln oder Kartoffelbrei.</p>
<p>Die Rübchen können genauso wie Kohlrabi behandelt werden. Schälen muß man sie nicht unbedingt.</p>
<p>Salat mit Möhren und Petersiliewurzel<br />
500g Petersiliewurzeln, 500g Möhren, Salz, Pfeffer weißer frisch gemahlen, 1 Zwiebel, 1 TL Honig, 1 EL Senf, 1 EL Balsamico, <br />
3 EL Balsamico weißer, 4 EL Haselnüsse<br />
die Petersilienwurzeln und Möhren waschen, schälen und in wenig Salzwasser etwa 10 bis 15 Minuten bissfest kochen. Das Gemüse in kaltem Wasser abschrecken und in Scheiben schneiden. Die Schalotten schälen und fein hacken. Honig, Senf und den beiden Essigsorten zu einer Vinaigrette verrühren, diese mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Das Gemüse darin marinieren und gut durchziehen lassen. Die Haselnusskerne hacken und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Den Salat vor dem Servieren abschmecken und die gerösteten Haselnüsse darüber streuen.</p>
<p>Die Petersilienwurzel ist sehr vielseitig einsetzbar. In meinem Gemüsefach habe ich immer welche liegen. Für Suppen, zur Fleischbrühe, zum Soßenansatz bei verschiedenen Fleischgerichten, Eintöpfe, Salate, als gedünstetes Gemüse mit Möhren oder Kübis zusammen eine perfekte Ergänzung.</p>
<p>Zuckerhut ist ein Salat ( Achtung das ist kein Spitzkraut ), ein Salat mit süßem Namen und bitteren Blättern<br />
200 g Zuckerhutsalat,  100 g Bündnerfleisch,  Dressing :  2 EL Essig,  Salz , schwarzer Pfeffer aus der Mühle,  1 EL mittelscharfen Senf,  1 EL Mayonnaise,  1 TL Salatkräuter , 1 gehackte Zwiebel, 4 EL Salatöl<br />
Den Salat putzen , waschen und in feine Streifen schneiden . Das Bündnerfleisch in feine Streifchen schneiden . Das Dressing zubereiten .  Den Sesam in einer trockenen ( OHNE ÖL ) , beschichteten Pfanne goldgelb rösten und in das Dressing geben .  Den Salat gründlich im Dressing wenden , anschl. das Bündnerfleisch unter mischen .  Den Salat auf 4 Tellern verteilen und den Parmesan mit dem Parmesanhobel über dem Salat in Spänen abhobeln , Menge je nach Lust und Laune. Dazu reiche Ich gerne ein lauwarmes Sesambaguette .</p>
<p>Kuchen zum 1. Advent<br />
500g Mehl, 250g Butter, 200g Zucker, 5 große Eier, 1 Pck. Backpulver, 2 Pck. Vanillezucker, 2 Pck. Vanillearoma oder das Mark einer Vanilleschote, 300 g Nüsse oder Mandeln gehackt, 200 g Kakaopulver, Milch oder Mineralwasser, 2-2Pck. Kuvertüre, hell oder dunkel oder Zimt-Koriander-Kuvertüre, 3 EL  Johannisbeergelee oder Aprikosenkonfitüre, 200g  Schokostreusel  oder gehackte Schokolade, 1 Pck. Gewürzmischung, (Spekulatiusdewürz).<br />
Die weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker, Vanillearoma und Eiern schaumig rühren. Das Mehl mit Backpulver, Kakao und Spekulatiusgewürz gründlich vermengen und durchsieben. Dann zu der schaumig gerührten Masse hinzufügen und weiterhin alles gut verrühren. Sollte der Teig zu schwerfällig oder zäh sein, etwas Milch oder Mineralwasser zufügen. Zum Schluss die Nüsse oder Mandeln sowie die Schokostreusel unterrühren. Den Teig in eine höhere Backform geben, glatt streichen und bei 150° Umluft 40-50 Minuten backen (Stäbchenprobe). Den erkalteten Kuchen mit dem etwas erwärmten Johannisbeergelee bestreichen und mit der geschmolzenen Kuvertüre überziehen. Ruhig etwas großzügiger mit dem Gelee und der Kuvertüre sein, es ist Advent, da sollte man nicht knausern. Der Teig kann auch auf ein Backblech gestrichen und nach dem Backen in kleine Stücke geschnitten und mit halben Nüssen verziert werden, ähnlich wie Lebkuchen.</p>
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