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	<title>Kommentare zu: EHEC Wochenbrief KW 21 2011</title>
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	<description>Das Blog des Biohof Braun in Vaihingen-Aurich</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Jul 2013 13:13:35 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: H Paul</title>
		<link>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/05/26/ehec-wochenbrief-kw-21-2011/#comment-117</link>
		<dc:creator>H Paul</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 21:00:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/?p=184#comment-117</guid>
		<description>EHEC ...?
Absurd!
Unschuldige Gurken,Tomaten,Spinat, neuerdings auch Sprossen und Wasser werden für die Auslöser der Erkrankungen angesehen.
Eine völlig irreführende Öffentlichkeitsarbeit!
Keime gab es auch schon vor dem Menschen, dann hat er sich daran gewöhnt mit ihnen zu leben und sie auch immer munter verbreitet.
Später hat er gelernt sich davor zu fürchten, jetzt wird der Mensch allmählich anfällig wegen seiner Furcht - so wie hysterisch wegen den aus der Werbung propagierten Vorkehrungen zur Sicherheit.
Wenn das so weitergeht sind die Keime bald wieder unter sich und können sich über die Menschen amüsieren; zu Recht!
Dieser mutierte Erreger kann in Därmen von Menschen oder Tieren herangewachsen sein.
Die oft unsachgemäße, häufig auch fahrlässige Anwendung von Antibiotika begünstigt die Resistenzentwicklung von Keimen.
Das Problem ist also keinesfalls das Gemüse,die Sprossen oder das Wasser, das höchstens als Überträger in Frage kommt.
Die WAHRE  URSACHE  ist unser aller Verhalten als Verbraucher, die durch unsere unersättliche GIER nach billigen Lebensmitteln, die Massentierhaltung  und Verarmung der Böden produziert!!
Berge von Kot und Gülle entstehen, weil unzählige Rinder, Schweine, Hühner, Puten so wie weiteres Geflügel unter lebensunwerten Bedingungen gehalten  werden.
Die Tiere werden mit unglaublichen Methoden, einseitig und nur auf Gewichtszunahme von Muskelfleisch ausgerichtet, mit ALLEM Gemästet was Zunahmen verspricht!
Die Haltung in den viel zu engen Ställen noch nicht berücksichtigt, wird das MACHBARE in Tierlaboren erforscht.
Wohlgemerkt am lebenden Tier!
Das hat für einen einfacheren Zugang zu den Verdauungsabschnitten FENSTER im Bauch eingebaut!
Da Kann man dann einfach aufmachen und nachsehen wie es der Mischung geht.
Bei Fehlgärungen im Verdauungstrakt kommt es dann zur Entwicklung solch schädigender Keime.
Da die Tiere, wegen der unausgewogenen Ernährung, ständig in ihrer Vitalität gestört sind, werden ihnen regelmäßig Antibiotika mit der Nahrung zugeführt.
Noch zu bedenken ist, daß dieser Produktionswahnsinn auch noch die letzten Naturreserven unserer Landschaften zerstört.

Die gute fachliche Praxis die im Landbau gefordert ist, wird schlicht nicht erfüllt!
Dabei ist genau sie doch die Voraussetzung für die Förderung der Landwirtschaft mit unserem Steuergeld (Steht in der Einleitenden Erklärung der Fördervoraussetzungen).
Wohlgemerkt viele Milliarden Euro und das jedes Jahr!
Dafür wird mit aller Kraft unser Land zerstört und die Kreaturen gequält!
-- Guten Appetit –

Dort wo der Geist des Menschen nicht genügt – wird einfach etwas mehr Energie eingesetzt!

Hey Leute - kauft doch endlich mal was ordentliches beim Ökologischen Fachbetrieb, dem Biobauern!

Herzliche Grüsse H Paul</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>EHEC &#8230;?<br />
Absurd!<br />
Unschuldige Gurken,Tomaten,Spinat, neuerdings auch Sprossen und Wasser werden für die Auslöser der Erkrankungen angesehen.<br />
Eine völlig irreführende Öffentlichkeitsarbeit!<br />
Keime gab es auch schon vor dem Menschen, dann hat er sich daran gewöhnt mit ihnen zu leben und sie auch immer munter verbreitet.<br />
Später hat er gelernt sich davor zu fürchten, jetzt wird der Mensch allmählich anfällig wegen seiner Furcht &#8211; so wie hysterisch wegen den aus der Werbung propagierten Vorkehrungen zur Sicherheit.<br />
Wenn das so weitergeht sind die Keime bald wieder unter sich und können sich über die Menschen amüsieren; zu Recht!<br />
Dieser mutierte Erreger kann in Därmen von Menschen oder Tieren herangewachsen sein.<br />
Die oft unsachgemäße, häufig auch fahrlässige Anwendung von Antibiotika begünstigt die Resistenzentwicklung von Keimen.<br />
Das Problem ist also keinesfalls das Gemüse,die Sprossen oder das Wasser, das höchstens als Überträger in Frage kommt.<br />
Die WAHRE  URSACHE  ist unser aller Verhalten als Verbraucher, die durch unsere unersättliche GIER nach billigen Lebensmitteln, die Massentierhaltung  und Verarmung der Böden produziert!!<br />
Berge von Kot und Gülle entstehen, weil unzählige Rinder, Schweine, Hühner, Puten so wie weiteres Geflügel unter lebensunwerten Bedingungen gehalten  werden.<br />
Die Tiere werden mit unglaublichen Methoden, einseitig und nur auf Gewichtszunahme von Muskelfleisch ausgerichtet, mit ALLEM Gemästet was Zunahmen verspricht!<br />
Die Haltung in den viel zu engen Ställen noch nicht berücksichtigt, wird das MACHBARE in Tierlaboren erforscht.<br />
Wohlgemerkt am lebenden Tier!<br />
Das hat für einen einfacheren Zugang zu den Verdauungsabschnitten FENSTER im Bauch eingebaut!<br />
Da Kann man dann einfach aufmachen und nachsehen wie es der Mischung geht.<br />
Bei Fehlgärungen im Verdauungstrakt kommt es dann zur Entwicklung solch schädigender Keime.<br />
Da die Tiere, wegen der unausgewogenen Ernährung, ständig in ihrer Vitalität gestört sind, werden ihnen regelmäßig Antibiotika mit der Nahrung zugeführt.<br />
Noch zu bedenken ist, daß dieser Produktionswahnsinn auch noch die letzten Naturreserven unserer Landschaften zerstört.</p>
<p>Die gute fachliche Praxis die im Landbau gefordert ist, wird schlicht nicht erfüllt!<br />
Dabei ist genau sie doch die Voraussetzung für die Förderung der Landwirtschaft mit unserem Steuergeld (Steht in der Einleitenden Erklärung der Fördervoraussetzungen).<br />
Wohlgemerkt viele Milliarden Euro und das jedes Jahr!<br />
Dafür wird mit aller Kraft unser Land zerstört und die Kreaturen gequält!<br />
&#8211; Guten Appetit –</p>
<p>Dort wo der Geist des Menschen nicht genügt – wird einfach etwas mehr Energie eingesetzt!</p>
<p>Hey Leute &#8211; kauft doch endlich mal was ordentliches beim Ökologischen Fachbetrieb, dem Biobauern!</p>
<p>Herzliche Grüsse H Paul</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mbraun</title>
		<link>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/05/26/ehec-wochenbrief-kw-21-2011/#comment-108</link>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:18:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/?p=184#comment-108</guid>
		<description>Hallo Frau Veigel.

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich verstehe Ihre Besorgnis, insbesondere auch deshalb, da die Infektion mit EHEC doch sehr schwerwiegend für die dadurch betroffenen Personen sind.

Als Vorbemerkung soviel. So wie sich die Sachlage bisher darstellt, steht die Kontamination der Lebensmittel mit EHEC in keinem Zusammenhang mit der Wirtschaftsweise wie Diese erzeugt worden sind. Es sind sowohl konventionelle als auch ökologisch erzeugte Lebensmittel betroffen. Grundsätzlich gehen wir auch davon aus, daß unsere ökologisch wirtschaftenden Kollegen aus den Südeuropäischen Staaten mit der gleichen Sorgfalt arbeiten wie wir hier in Deutschland. In den letzten 20 Jahren hatten wir in dieser Hinsicht noch nie Probleme.  Das mag auch daran liegen, daß wir in diesem Bereich nur mit einem einzigen Großhändler zusammenarbeiten. Das ist die Fa. Ecofit in Stuttgart.

Für unseren Lieferservice haben wir folgende Grundsätze bei der  Warenbeschaffung in der Prioriorität absteigend geordnet.
1.	wir verkaufen nur Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung.
2.	Verbandsware (Bioland Demeter) geht vor EU-Ware.
3.	Ware vom eigenen Betrieb hat immer Vorrang.
4.	Ware von Kollegen/innen aus der Region hat Vorrang vor Ware die über den Großhandel bezogen werden kann. 
5.	Ware aus Deutschland hat Vorrang vor ausländischer Ware.

Natürlich wird dieses Schema nicht starr und blind eingehalten. Jede Entscheidung ist immer ein Abwägungsprozess und so spielen auch hier neben den oben genannten Punkten  noch die Qualität und der Preis eine Rolle. 


Nun zu Ihren Fragen nach der Herkunft der Ware: sowohl auf Ihren Lieferscheinen als auch in unserem e-shop in der Detailansicht der Artikel ist die Herkunft bzw. das Herkunftsland ausgezeichnet. Diese Woche sind die Schlangengurken von der Gärtnerei Landes aus Heilbronn. Ebenso die Salate die Bundzwiebel und die Radieschen.
Letzte Woche hatten Sie Landgurken, Diese waren aus Italien
Grüße
Michael Braun</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Veigel.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich verstehe Ihre Besorgnis, insbesondere auch deshalb, da die Infektion mit EHEC doch sehr schwerwiegend für die dadurch betroffenen Personen sind.</p>
<p>Als Vorbemerkung soviel. So wie sich die Sachlage bisher darstellt, steht die Kontamination der Lebensmittel mit EHEC in keinem Zusammenhang mit der Wirtschaftsweise wie Diese erzeugt worden sind. Es sind sowohl konventionelle als auch ökologisch erzeugte Lebensmittel betroffen. Grundsätzlich gehen wir auch davon aus, daß unsere ökologisch wirtschaftenden Kollegen aus den Südeuropäischen Staaten mit der gleichen Sorgfalt arbeiten wie wir hier in Deutschland. In den letzten 20 Jahren hatten wir in dieser Hinsicht noch nie Probleme.  Das mag auch daran liegen, daß wir in diesem Bereich nur mit einem einzigen Großhändler zusammenarbeiten. Das ist die Fa. Ecofit in Stuttgart.</p>
<p>Für unseren Lieferservice haben wir folgende Grundsätze bei der  Warenbeschaffung in der Prioriorität absteigend geordnet.<br />
1.	wir verkaufen nur Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung.<br />
2.	Verbandsware (Bioland Demeter) geht vor EU-Ware.<br />
3.	Ware vom eigenen Betrieb hat immer Vorrang.<br />
4.	Ware von Kollegen/innen aus der Region hat Vorrang vor Ware die über den Großhandel bezogen werden kann.<br />
5.	Ware aus Deutschland hat Vorrang vor ausländischer Ware.</p>
<p>Natürlich wird dieses Schema nicht starr und blind eingehalten. Jede Entscheidung ist immer ein Abwägungsprozess und so spielen auch hier neben den oben genannten Punkten  noch die Qualität und der Preis eine Rolle. </p>
<p>Nun zu Ihren Fragen nach der Herkunft der Ware: sowohl auf Ihren Lieferscheinen als auch in unserem e-shop in der Detailansicht der Artikel ist die Herkunft bzw. das Herkunftsland ausgezeichnet. Diese Woche sind die Schlangengurken von der Gärtnerei Landes aus Heilbronn. Ebenso die Salate die Bundzwiebel und die Radieschen.<br />
Letzte Woche hatten Sie Landgurken, Diese waren aus Italien<br />
Grüße<br />
Michael Braun</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Margrit Veigel</title>
		<link>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/05/26/ehec-wochenbrief-kw-21-2011/#comment-106</link>
		<dc:creator>Margrit Veigel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 20:50:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/?p=184#comment-106</guid>
		<description>Hallo Herr Braun,
Ihre Rundmail wegen der Schlangengurken hat Irritationen ausgelöst. Ich gehe immer davon aus und verlasse mich auch 100%-ig darauf, daß Sie wissen, wo die Waren der Gemüsekiste letztendlich gewachsen sind, auch wenn sie über andere Händler gegangen sind. Denn die Angabe des Herkunftslandes ist doch immer Pflicht. Und nun meine Frage: Wo sind die Schlangengurken in der letzten Kiste gewachsen und gewaschen worden?
Ich möchte mich bei aller Vorsicht nicht an einer Massenpanik (Vogel- und Schweinegrippe, etc.) beteiligen und eigentlich diese Gurke sehr gerne essen.
Freundliche Grüße
Margrit Veigel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Braun,<br />
Ihre Rundmail wegen der Schlangengurken hat Irritationen ausgelöst. Ich gehe immer davon aus und verlasse mich auch 100%-ig darauf, daß Sie wissen, wo die Waren der Gemüsekiste letztendlich gewachsen sind, auch wenn sie über andere Händler gegangen sind. Denn die Angabe des Herkunftslandes ist doch immer Pflicht. Und nun meine Frage: Wo sind die Schlangengurken in der letzten Kiste gewachsen und gewaschen worden?<br />
Ich möchte mich bei aller Vorsicht nicht an einer Massenpanik (Vogel- und Schweinegrippe, etc.) beteiligen und eigentlich diese Gurke sehr gerne essen.<br />
Freundliche Grüße<br />
Margrit Veigel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mbraun</title>
		<link>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/05/26/ehec-wochenbrief-kw-21-2011/#comment-105</link>
		<dc:creator>mbraun</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:38:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/?p=184#comment-105</guid>
		<description>Guten Tag Frau Lindner.
Vorbemerkung: Für die Kontamination mit EHEC ist nicht der ökologischen Wirtschaftsweise verantwortlich, da sowohl Bioware als auch konventionelle Ware betroffen ist. Die Kontamination erfolgte vermutlich beim Transport.

1. Italienische Ware ist nicht betroffen.
2. Wenn die Gurke kontaminiert war und neben dem Salat lieg, kann auch der salat betroffen sein.
3. Die Kisten die nächste Woche zurückkommen werden gewaschen.
4. Der Erreger wird bei 70°C sicher abgetötet. Inwieweit er eine Kompostierung überlebt, ob er in der Lage ist DAuersporen zu bilden weiß ich leider nicht. Sicherer wäre die Entsorgung im Restmüll.

Wir nehmen die Sorgen und Bedenken unserer Kunden sehr enrst, da eine Infektion min EHEC nicht unproblematisch ist und sehr bedenkliche Krankheitsverläufe nimmt. Obwohl ich mittlerweile davon ausgehe, daß die Gurken die wir diese  Woche ausgeliefert haben nicht betroffén sind, da sie von einem anderen Anbauer sind als die bisher als betroffen bekannten Gurken, haben wir unsere Kunden per rundmail aufgefordert die Schlangengurken zu verwerfen.

Grüße

Michael Braun</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau Lindner.<br />
Vorbemerkung: Für die Kontamination mit EHEC ist nicht der ökologischen Wirtschaftsweise verantwortlich, da sowohl Bioware als auch konventionelle Ware betroffen ist. Die Kontamination erfolgte vermutlich beim Transport.</p>
<p>1. Italienische Ware ist nicht betroffen.<br />
2. Wenn die Gurke kontaminiert war und neben dem Salat lieg, kann auch der salat betroffen sein.<br />
3. Die Kisten die nächste Woche zurückkommen werden gewaschen.<br />
4. Der Erreger wird bei 70°C sicher abgetötet. Inwieweit er eine Kompostierung überlebt, ob er in der Lage ist DAuersporen zu bilden weiß ich leider nicht. Sicherer wäre die Entsorgung im Restmüll.</p>
<p>Wir nehmen die Sorgen und Bedenken unserer Kunden sehr enrst, da eine Infektion min EHEC nicht unproblematisch ist und sehr bedenkliche Krankheitsverläufe nimmt. Obwohl ich mittlerweile davon ausgehe, daß die Gurken die wir diese  Woche ausgeliefert haben nicht betroffén sind, da sie von einem anderen Anbauer sind als die bisher als betroffen bekannten Gurken, haben wir unsere Kunden per rundmail aufgefordert die Schlangengurken zu verwerfen.</p>
<p>Grüße</p>
<p>Michael Braun</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susanne Lindner</title>
		<link>http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/2011/05/26/ehec-wochenbrief-kw-21-2011/#comment-104</link>
		<dc:creator>Susanne Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:29:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-leben-ist-kein-biohof.de/?p=184#comment-104</guid>
		<description>Hallo Herr Braun, zu Ihrer Rückrufaktion Schlangengurken hätte ich da ein paar kritische Anmerkungen bzw. Fragen: 
1. laut Liste sind die Gurken aus Italien, ist daran zu zweifeln?
2. was mache ich mit dem Salat, der auf der Gurke lag, auch wegschmeißen, denn wenn die Gurke kontaminiert ist, ist es der Salat und das andere Gemüse auch, Paprika, Zuccini kann ich kochen, Salat nicht. 
3. wenn verseucht, sind dann auch die Kisten verseucht?
4. wo entsorge ich die Gurken und den Salat, auf dem Kompost oder im Restmüll?
und und und....
Bitte entschuldigen Sie die teils ernstgemeinten, teils ironischen Anmerkungen. Wenn ich gesund wäre, würde ich das alles nicht so ernst nehmen.Da ich aber aufgrund einer Krebserkrankung immungeschwächt bin und kein Risiko eingehen darf fühle ich mich jetzt doch so verunsichert, dass ich sicherheitshalber Gurke und Salat entsorge. Ich hoffe, dass nicht noch mehr Schaden bei Ihnen entsteht und wünsche Ihnen ein erfolgreiches und schönes Hoffest. Herzliche Grüße Susanne Lindner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Braun, zu Ihrer Rückrufaktion Schlangengurken hätte ich da ein paar kritische Anmerkungen bzw. Fragen:<br />
1. laut Liste sind die Gurken aus Italien, ist daran zu zweifeln?<br />
2. was mache ich mit dem Salat, der auf der Gurke lag, auch wegschmeißen, denn wenn die Gurke kontaminiert ist, ist es der Salat und das andere Gemüse auch, Paprika, Zuccini kann ich kochen, Salat nicht.<br />
3. wenn verseucht, sind dann auch die Kisten verseucht?<br />
4. wo entsorge ich die Gurken und den Salat, auf dem Kompost oder im Restmüll?<br />
und und und&#8230;.<br />
Bitte entschuldigen Sie die teils ernstgemeinten, teils ironischen Anmerkungen. Wenn ich gesund wäre, würde ich das alles nicht so ernst nehmen.Da ich aber aufgrund einer Krebserkrankung immungeschwächt bin und kein Risiko eingehen darf fühle ich mich jetzt doch so verunsichert, dass ich sicherheitshalber Gurke und Salat entsorge. Ich hoffe, dass nicht noch mehr Schaden bei Ihnen entsteht und wünsche Ihnen ein erfolgreiches und schönes Hoffest. Herzliche Grüße Susanne Lindner</p>
]]></content:encoded>
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